Mehr als 1900 Mitgliedsunternehmen meldet der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Diese Zahl erreichte der Verband mit der Aufnahme neuer Mitglieder. Der BDEW war 2007 mit knapp 1800 Mitgliedern an den Start gegangen.

 

Wie der Verband aus seiner heutigen (6.6.) Sitzung im Rahmen des BDEW-Kongresses aus Berlin mitteilte, sind aus dem kommunalen Bereich die Stadtwerke Langenzenn und Uffenheim sowie der Zweckverband Wasser und Abwasser Lobensteiner Oberland aufgenommen worden. Zu den Neuaufnahmen gehören auch die IT-Start-ups Endios (Hamburg), Ifesca (Ilmenau) und Depsys (Essen). Mit Powercloud (Achern), einem Softwareentwickler für die Energiewirtschaft, wächst die IT-Lastigkeit des BDEW. Aus der Erneuerbaren-Energien-Branche zählt Enova Energieanlagen (Bunde/Ostfriesland), die seit 1989 schwerpunktmäßig Windenergieprojekte an Land realisieren, zu den Neuzugängen. (ik)