120216_dsc4192aEin Drittel aller kommunalen Unternehmen im VKU ist bereits im Bereich der Elektromobilität engagiert oder plant es. Zudem haben die 273 Unternehmen, die an einer aktuellen Mitgliederumfrage des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU) zum Thema E-Mobilität teilgenommen haben, bereits 900 öffentlich zugängliche Ladepunkte errichtet. Bis 2014 soll laut VKU die Anzahl verdoppelt werden. „Kommunale Unternehmen tragen die Elektromobilität in die Breite und schaffen es, die Technologieentwicklung über die Schaufensterprojekte hinaus wahrnehmbar zu machen", erklärte VKU-Hauptgeschäftsführer Hans-Joachim Reck heute in Berlin. Städten und Gemeinden, den kommunalen Verkehrsunternehmen und Energieversorgern komme bei der Elektromobilität eine Schlüsselrolle zu. Denn Elektromobilität finde in den Kommunen statt. Sie sei weit mehr als nur ein Pkw, der mit einem Elektromotor ausgestattet sei. (Foto: RWE)

 

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Die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) verkauft die LBBW Immobilien GmbH mit ihren 21 000 Wohnungen an ein Konsortium unter der Führung der Patrizia Immobilien AG. Dies haben Vorstand und Aufsichtsrat der Bank beschlossen. Das Konsortium besteht zu 95 Prozent aus Pensionskassen und Versicherungsgesellschaften mit langfristigem Anlagehorizont. Der Kaufpreis beträgt 1,435 Milliarden Euro. Der Vollzug der Transaktion soll noch in diesem Quartal erfolgen. (Foto: LBBW/Stuttgart)

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Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) lobt unter dem Titel "Stadt bauen. Stadt leben." zum zweiten Mal den Wettbewerb um den Nationalen Preis für integrierte Stadtentwicklung und Baukultur aus. Das BMVBS als Auslober wird dabei durch zahlreiche Partner aus Kammern, Vereinigungen, Stiftungen und Verbänden sowie von den kommunalen Spitzenverbänden und den Ländern unterstützt.

Im Rahmen des Wettbewerbs werden beispielhafte realisierte Projekte und vorbildliche Verfahren der letzten zehn Jahre gesucht, die innovative Beiträge zu einer sozial gerechten Stadtgesellschaft, einer ökologisch nachhaltigen und ökonomisch erfolgreichen Stadtentwicklung liefern und eine Weiterentwicklung vom Pilotfall zum Regelfall anregen.

fotokozanakDie Deutsche Akademie für Städtebau und Landesplanung (DASL) hat den Wettbewerb um den mit 15.000 Euro dotierten Deutschen Städtebaupreis gestartet. Seit über 30 Jahren dient der Deutsche Städtebaupreis der Förderung einer zukunftsweisenden Planungs- und Stadtbaukultur. Unter der Schirmherrschaft des Deutschen Städtetags wird er von der Wüstenrot Stiftung gefördert. Mit dem Preis werden in der Bundesrepublik Deutschland realisierte städtebauliche Projekte prämiert, die sich durch nachhaltige und innovative Beiträge zur Stadtbaukultur sowie zur räumlichen Entwicklung im städtischen und ländlichen Kontext auszeichnen.