Der Präsident des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, Uwe Brandl (CSU/Bürgermeister im niederbayerischen Abensberg), äußerte sich in dem heute (01.04/Printausgabe) veröffentlichten Gespräch mit der FAZ  kritisch zum neuen Politikstil, die Gunst der Wähler mit Geschenken zu erkaufen: "Dazu gehört die Befreiung von Abgaben, ob  das die Kindergartenbeiträge sind oder die für den Straßenausbau". Er verwies auf die Folgen für die Kommunen. Die müssten schauen, wie sie mit der steigenden Anspruchshaltung klar kämen, denn die Einwohner seien nur begrenzt belast über die ureigenen kommunalen Einnahmequellen der Grundsteuer A und B sowie der Gewerbesteuer. (ik)

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