"Wir wachen morgens nicht mit dem hauptsächlichen Ziel auf, Geld zu verdienen." Mark Zuckerberg (27), Studienabbrecher und Gründer des sozialen Netzwerks Facebook, der sein 2004 gegründetes Unternehmen im Mai diesen Jahres an die Börse führen will.

(Zitat nach FAZ, 3. Februar 2012, Seite 15)

E-world_rgb_s-schriftDie E-world energy & water in Essen bietet vom 7. bis 9. Februar 2012 ein Forum der Information für zentrale Akteure der Energie- und Wasserwirtschaft. Bereits einen Tag vor Messebeginn, am Montag, dem 6. Februar 2012, findet in Zusammenarbeit mit der Süddeutschen Zeitung das "Führungstreffen Energie" im Atlantic Congress Hotel Essen statt. Hochrangige Referenten informieren im Rahmen des eintägigen Kongresses über Perspektiven der Energiewelt; zu Gast ist u. a. Günther Hermann Oettinger (CDU).
florentinepixelioEin neuer Report "A New World of Cities" des international tätigen Immobilien-Dienstleisters Jones Lang LaSalle (JLL) zeigt auf, dass mehr als die Hälfte aller globalen Immobilieninvestments auf 30 Städte konzentriert sind. Ein Viertel der Gesamtinvestitionen verteilt sich auf fünf erstrangige Städte: London, Tokyo, New York, Hongkong und Paris. Dies wird sich jedoch bis zur Wende des Jahrzehnts ändern, wenn Städte wie Peking, Shanghai, Moskau und Sao Paulo zu ernsthaften Anwärtern für Immobilien-Investments werden. Zu den "Top 10" Städten zählen inzwischen fünf Städte aus Asien. 2004 waren es noch zwei Städte.

(FAZ) "Wer Stifter ermutigen möchte, muss sie willkommen heißen, die entsprechenden Zeichen setzen und die Güter, die sie dem Gemeinwohl zukommen lassen, langfristig pflegen", erklärte Jan Philipp Reemtsma gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung anlässlich der Diskussion um das "Feministische  Archiv- und Dokumentationszentrum" (FrauenMedia-Turm)  im Kölner Bayenturm.

WJ2012_BMBF_o_RGB_LAm 8. Februar 2012 gibt Bundesforschungsministerin Annette Schavan (CDU) den offiziellen Startschuss für das Wissenschaftsjahr 2012 - Zukunftsprojekt Erde, das sich der Forschung für nachhaltige Entwicklungen widmen wird. Zur Auftaktveranstaltung in Berlin wird sie gemeinsam mit Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) und Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) sowie mit Vertretern aus Wissenschaft, Städten und Landkreisen zugleich die Initiative "ZukunftsWerkStadt" ins Leben rufen, die als eine Art Ideenlabor für eine nachhaltige Stadtentwicklung fungieren soll. Bürger und Bürgerinnen der teilnehmenden Städte sind aufgerufen, ihre Ideen einzubringen.

Krefelds Bürgermeister Frank Meyer (SPD) macht sich stark, dass Sitzungen des Stadtrats künftig live im Internet übertragen werden. "Man erreicht so Menschen, die man sonst nicht erreichen würde", erklärte Meyer kürzlich in einem Artikel der Rheinischen Post (RP).

pixelioDie Energiewende beschäftigt zahlreiche Experten. Um die schwankende Einspeisung aus Sonnen- und Windkraft auszugleichen und die Versorgung sicherzustellen, müssten die Kapazitäten von flexiblen Kraftwerken ausgebaut werden. Ein neues Forschungsprojekt „Desire“ untersucht daher die zukunftsfähige Gestaltung der Elektrizitätsmärkte. Dabei arbeiten der Lehrstuhl für Energiewirtschaft der Universität Duisburg-Essen (UDE), das Aachener Büro für Energiewirtschaft und technische Planung (BET) und die Stadtwerkekooperation Trianel zusammen. Unterstützt werden sie durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU).

vkuDr. Holger Thärichen (Foto/VKU) ist neuer Geschäftsführer und Leiter der Sparte Abfallwirtschaft und Stadtreinigung (VKS) des Verbands kommunaler Unternehmen (VKU). Thärichen wechselt nach fünf Jahren als Rechtsanwalt mit Schwerpunkt Abfallrecht/Abfallwirtschaft von der Berliner Anwaltskanzlei Gaßner, Groth, Siederer & Coll. (GGSC) zum VKU.

Der Vorschlag des Paderborner und des Herforder Bürgermeisters, eine künftige kommunale Stromnetzgesellschaft für Kleinaktionäre zu öffnen, hat die als Vermittler vorgesehenen Kreditinstitute überrascht. "Wir haben das aus der Zeitung erfahren", sagte Herfords Sparkassen-Sprecher Michael Kriesten.

migrationAnlässlich des Integrationsgipfels Ende Januar in Berlin haben die Präsidenten der kommunalen Spitzenverbände die zentrale Rolle der Kommunen in der Integrationspolitik hervorgehoben: „Der Integrationsprozess gelingt oder misslingt in den Städten, Landkreisen und Gemeinden. Deshalb haben die Kommunen eine Schlüsselrolle als Motor der Integration. Die Aufgabe der Bundes- und der Landespolitik besteht darin, die notwendigen Rahmenbedingungen für erfolgreiche Integration weiter zu verbessern“, erklärten die Präsidenten der kommunalen Spitzenverbände, Oberbürgermeister Christian Ude (Deutscher Städtetag), Landrat Hans Jörg Duppré (Deutscher Landkreistag) und Bürgermeister Roland Schäfer (Deutscher Städte- und Gemeindebund).

Der "rathausconsult Roundtable"

 DUU5556 1280x854Foto: rc/Hartmut Bühler

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