Die Gewässer in NRW werden jetzt von Duisburg aus überwacht und bewertet. Gestern (14. März) weihte NRW-Umweltministerin Ursula Heinen-Esser (CDU) den Neubau des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen (LANUV) offiziell ein.

Wer heute ein batteriebetriebenes Elektroauto kauft und nutzt, verschont die Umwelt. Das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung (ISI) in Karlsruhe hat aktuell dazu eine Studie zur Klimabilanz von E-Autos veröffentlicht. Eine Nutzungsdauer von 13 Jahren unterstellt, verbraucht der Stromer bis zu 28 Prozent weniger klimaschädigende Gase als ein Oberklasse-Diesel und bis zu 42 Prozent weniger als ein Kleinwagen-Benziner.

 

Wie großflächig sollte eine Solaranlage auf dem Hausdach ausgelegt werden? Dieser Frage ist im Auftrag der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen die Forschungsgruppe Solarspeichersysteme der Berliner Hochschule für Technik und Wirtschaft nachgegangen. Fazit der Kurzstudie: Möglichst große Anlagen erzielen die höchste Rendite. Bisher waren Prosumer beraten worden, die Anlagen in erster Linie am eigenen Stromverbrauch zu bemessen. (ik)

Der Bundestag hat heute einen Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Änderung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes beschlossen. Damit werden bundesweit einheitiche Regeln für den Umgang mit Verkehrsverboten eingeführt. Das beschlossene Gesetz legt unter anderem fest, dass Diesel-Fahrzeuge dann von etwaigen Verkehrsverboten ausgenommen sind, wenn sie nachweislich einen geringen Stickstoffoxid-Ausstoß aufweisen.

 

Luftverschmutzung wird als Gesundheitsgefahr deutlich unterschätzt. Das macht ein Wissenschaftlerteam um Jos Lelieveld, Direktor am Max-Planck-Institut für Chemie (Mainz) und Thomas Münzel, Professor an der Universitätsmedizin Mainz in einer heute (12.3.) veröffentlichten Studie deutlich. Darin weisen die Wissenschaftler nach, dass die Luftverschmutzung die durchschnittliche Lebenserwartung der Europäer um rund zwei Jahre verringert.

Wasser ist nach eigenen Angaben immer noch die "Spezialität" des Unternehmens. Die Rede ist von der Gelsenwasser AG, die Ende der vergangenen Woche mit einer neuen Marke auf den Markt gegangen ist. Unter dem Titel "Erenja" positioniert das Unternehmen mit Sitz in Gelsenkirchen den Energievertrieb für das nördliche Ruhrgebiet und das Münsterland neu.

Die südbayerische Stadtwerke-Kooperation KOS Energie GmbH (KOS) mit Sitz in Hallbergmoss plant bis Mitte des Jahres die Einführung einer eigenentwickelten IoT-Plattform (Internet of Things). Hier können Stadtwerke ihre örtlichen "Regionalstrom-Communities" etablieren, um für ihre Kunden die Energiewende erlebbar zu machen.

 

Die Europäische Kommission hat zur Beurteilung der geplanten Übernahme von Innogy durch Eon eine vertiefte Prüfung eingeleitet. Die Kommission hat Bedenken, dass das Vorhaben in mehreren Mitgliedsstaaten den Wettbewerb im Strom- und Gashandel beeinträchtigen könnte.

 

Die Kommunale IT-Kooperation Stadtwerke (KIK-S GmbH/Ludwigsburg) hat die Wilken Software Group (Ulm) als neuen Gesellschafter an Bord genommen. Mit dem neuen Gesellschafter will sich das Unternehmen als "SmartCity Competence-Center" positionieren. Daniel Paulmaier, bisher bei Wilken verantwortlich für die strategische Produktentwicklung, wurde neben Clemens Dorda in die KIK-S-Geschäftsführung berufen, teilten beide Unternehmen heute (5.3.) mit.

 

Wer demnächst seine Immobilie verkaufen möchte, sollte zurvor einen Blick auf das Verfallsdatum des Energieausweises werfen. Die Deutsche Energie-Agentur (dena) weist darauf hin, dass die ersten, Anfang 2009 ausgestellten Energieausweise von Wohnhäusern mit Baujahr 1966 und jünger nach zehn Jahren ihre Gültigkeit verlieren.

 

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 DUU5556 1280x854Foto: rc/Hartmut Bühler

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