Dortmund ist kürzlich auf der Digitalmesse des Verbands Bitkom in Berlin mit dem "Smart City Award 2019" ausgezeichnet worden. Die Ruhrmetropole hatte es unter die zehn Top-Platzierungen geschafft. Der Wandel zur Smart City geht weiter. Die Dortmunder Energie- und Wasserversorgung (DEW21) hat nun mit der DoData GmbH eine "Kompetenzstelle für urabanes Datenmanagement" gegründet, wie Dortmunds Oberbürgermeister Ullrich Sierau (SPD) die Neugründung umschrieb.

 

Heike Heim, Vorsitzende der DEW21-Geschäftsführung, ging sogar noch einen Schritt weiter und bezeichnete die Gründung der DOdata als "weiteren wichtigen Schritt in unserer Entwicklung vom klassischen Energie- und Wasserversorger zu einem modernen Lebensversorger".

 

Die DOdata ist als 100prozentige Tochter von DEW21 angelegt, wird aber gemeinschaftlich mit der Stadt geführt. Jan Fritz Rettberg (Leiter Chief Information) ist seitens der Stadt in der zweiköpfigen Geschäftsführung vertreten. Von der DEW21 besetzt Sven Baumgarte (Leiter Strategie und Transformation) die Geschäftsführung. Durch diesen Zusammenschluss sei sichergestellt, dass die Daten der SmartCity Dortmund in kommunaler Verantwortung bleibe, heißt es vonseiten der DEW 21. Ebenso wie wichtige Teile der Wertschöpfung.(ik)

 

 

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