Die VR-Bank Südpfalz setzt seit drei Jahren auf den interaktiven Kundenservice "SISy", um ihre kleinen Filialen auf dem Land zu erhalten. Die Abkürzung steht für Service-Interaktiv-System, über das die Bankkunden per Videoübertragung ihre Beratungsgespräche führen können. Neuerdings können sich die Kunden auch über Energiethemen informieren. Denn die Thüga Energie nutzt das System der Bank für eigene Servicethemen.

 

Dem Begriff der Daseinsvorsorge hat die Thüga mit dem Hausnotruf eine weitere Bedeutungserweiterung verschafft. Kürzlich hat der Stadtwerkeverbund mit Sitz in München mit der Johanniter-Unfall-Hilfe einen Kooperationsvertrag unterschrieben. Als Ziel formuliert die Thüga im Sinne iher Mitglieder, die Kunden zu Hause über die Energieversorgung hinaus unterstützen und umsorgen zu wollen.

 

Offenburg und zehn weitere Kommunen im Ortenaukreis (Baden-Württemberg) haben sich für ein zukunftsweisendes Mobilitätskonzept zusammengeschlossen. Sie gründeten kürzlich das "Mobilitätsnetzwerk Ortenau". Es sei das bundesweit erste dieser Art, heißt es in der Mitteilung der Stadt Offenburg.

 

Einen doppelten Boden für die Versorgungssicherheit haben kürzlich sieben Stadtwerke und Netzbetreiber im östlichen Ruhrgebiet geschaffen. In einer gemeinsamen Absichtserklärung versichern sie sich gegenseitige Unterstützung im Not- und Krisenfall.

 

Die Kommunale IT-Kooperation Stadtwerke (KIK-S GmbH/Ludwigsburg) hat die Wilken Software Group (Ulm) als neuen Gesellschafter an Bord genommen. Mit dem neuen Gesellschafter will sich das Unternehmen als "SmartCity Competence-Center" positionieren. Daniel Paulmaier, bisher bei Wilken verantwortlich für die strategische Produktentwicklung, wurde neben Clemens Dorda in die KIK-S-Geschäftsführung berufen, teilten beide Unternehmen heute (5.3.) mit.

 

Das in Nürnberg ansässige Versorgungsunternehmen N-Ergie holt weitere Spezialisten an Bord. Wie das Unternehmen heute (28.2.) bekannt gab, wird es künftig enger mit der Rietzler Gruppe zusammenarbeiten. 

Die Gelsenwasser AG hat eine 25,1prozentige Beteiliung an dem regionalen IT-Dienstleister, der Gelsen-Net Kommunikationsgesellschaft erworben. Wie das Versorgungsunternehmen am Freitag mitteilte (8.2.) bleiben die Stadtwerke Gelsenkirchen mit 74,9 Prozent mehrheitlich Eigentümer ihres Tochterunternehmens.

Der auf die Versorgungswirtschaft spezialisierte IT-Dienstleister items aus Münster und das Innovationsnetzwerk  Energieloft  aus Aachen arbeiten künftig strategisch enger zusammen.

Die Stadtwerke Lübeck GmbH und die HanseWerk AG wollen künftig in einem neuen, regional ausgerichteten Netzverbund namens TraveNetz noch enger zusammenarbeiten. Mit Blick auf Behörden- und Gremienbeschlüsse ist die Bildung des Netzverbundes für 2020 prognostiziert.

 

Bayernwerk und Stadtwerke München (SWM) werden künftig gemeinsam über die Stromnetzgesellschaft RegioNetzMünchen verschiedene Umlandsgemeinden im Münchner Raum versorgen. Das rund 1340 Kilometer lange Stromnetz erreicht circa 15.000 Hausanschlüsse. Die Kartellbehörden haben der Kooperation zugestimmt, die gestern (29.11.) unterzeichnet wurde. (ik)

Der "rathausconsult Roundtable"

 DUU5556 1280x854Foto: rc/Hartmut Bühler

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