Der Gasometer Oberhausen wird "Historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland". Am 6. September wird dem Industriedenkmal am Rhein-Herne-Kanal der offizielle Titel durch die Bundesingenieurkammer und die Ingenieurkammer-Bau NRW verliehen.

 

Wie soll die Stadt von Morgen aussehen? Ob "Smart City", europäische oder nachhaltige Stadt, Stadtkonzepte gibt es viele und für eine Metropole ist nicht nur ein Konzept von Belang. Antworten auf diese Fragestellung halten Stadtsoziologen des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) bereit. In dem "Handbuch Stadtkonzepte" stellen die Wissenschaftler 21 aktuelle Stadtkonzepte rund um den Globus vor.

 

Die Bevölkerung in Deutschland wächst regional unterschiedlich. Großstädte und deren "Speckgürtel" legen weiter an Einwohnern zu, während Landkreise abseits dieser Ballungszonen Einwohner verlieren. Die jüngste Auswertung des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) in Bonn zeigt darüber hinaus deutlich auf, wie eng diese Bevölkerungsentwicklung die Altersstruktur der Regionen bestimmt.

Kein Designer Outlet Center (DOC) in Duisburg. Bei einem Bürgerentscheid am vergangenen Sonntag, zeitgleich zur Bundestagswahl, hat sich eine knappe Mehrheit der Einwohner gegen die Realisierung eines DOC auf dem alten Gelände des Güterbahnhofs entschieden.

Zwei Stadtquartiere in Mönchengladbach (Rheindalen und Hardterbroich) werden derzeit im Praxistest als Vorreiter für die Städteplanung der Zukunft so gestaltet, dass sich Senioren sicher und barrierefrei in der Stadt bewegen können. Seit November 2015 arbeitet das auf Immobilien spezialisierte Beratungsunternehmen Drees & Sommer gemeinsam mit Partnern an diesem zukunftsweisenden Projekt der Stadtplanung: Das Forschungsvorhaben UrbanLife+ zielt darauf ab, älteren Menschen mit Hilfe von digitalen Lösungen den Alltag im öffentlichen Raum zu erleichtern.

Noch bis Samstag (6. Mai) sind sechs deutsche Forschungsnetzwerke auf Werbetour in New York. Auf der US-amerikanischen Leitmesse "Smart Cities NYC '17" suchen sie den Kontakt zu internationalen Partnern für nachhaltige Stadtentwicklungsprojekte in Deutschland. Hinter dem deutschen Forschungsnetzwerk steht die Kampagne des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) "Shaping the Future - Building the City of Tomorrow".

Die Deutsche Energie-Agentur (dena) hat im Rahmen des EU-China-Gipfels in Peking eine enge Zusammenarbeit mit der Stadt Deyang (Provinz Sichuan) vereinbart. Beide Partner wollen gemeinsam den Aufbau eines energieeffizienten und klimaschonenden Stadtquartiers voranbringen. Eine entsprechende Erklärung (Memorandum of Understanding) unterzeichneten der Vorsitzende der dena-Geschäftsführung Andreas Kuhlmann und der Oberbürgermeister der Stadt Deyang Zhao Hui am heutigen Mittwoch.

rathausconsult/Fassade_Foto_Ingrid_KozanakSowohl die Innenstadt als auch der öffentliche Raum sind zentrale Handlungsfelder der Stadtentwicklung. Bislang lag der Fokus vor allem auf Großstädten. Eine vom Bonner Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) in Auftrag gegebene Studie lenkt den Blick hingegen auf Klein- und Mittelstädte, in diesem Fall auf 12 Beispiel-Kommunen mit einer Größe zwischen 10.000 und 100.000 Einwohnern. Sie zeigt: Um die öffentlichen Räume in ihren Innenstädten zu beleben, müssen die Kommunen insbesondere Partizipation und Mitwirkung groß schreiben. (ik)

(Foto: rc)

Der "rathausconsult Roundtable"

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