Mit Blick auf die Debatte um den Gesetzentwurf zur Digitalisierung der Energiewende hat der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) heute in Berlin Stellung im Sinne der Verteilnetzbetreiber bezogen und sich gegen die im Gesetzentwurf vorgesehene Umverteilung der Aufgaben ausgesprochen. 

Die Hochschulen Harz, Kärnten und Bern haben in Kooperation mit dem Dienstleistungsunternehmen Materna GmbH (Dortmund) das Thema E-Government in Behörden länderübergreifend in Deutschland, Österreich und der Schweiz unter die Lupe genommen. Einzelheiten der Studie sollen erstmals am 16. März 2016 im Rahmen der Cebit (Forum Public Sector) vorgestellt werden, kündigte die Hochschule Harz an.

"GWAdriga" heißt das unternehmensübergreifende Projekt der kommunalen Versorger EWE AG (Oldenburg), der RheinEnergie AG (Köln) und der Westfalen Weser Netz GmbH (Paderborn) mit dem die drei künftig gemeinsam die Smart Meter Gateway-Administration und damit den Betrieb intelligenter Messsysteme bewältigen wollen.

Rathausturm_Mnchen2Wie gut die 30 größten Städte auf die Digitalisierung vorbereitet sind, untersuchte das Beratungsunternehmen Deloitte und veröffentlichte die Ergebnisse kürzlich in einer Studie. München ist danach Deutschlands Digitalstandort Nummer eins, gefolgt von Berlin, Hamburg, Köln und Stuttgart.

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Die Salzburg AG wartet als einer der ersten Energiedienstleister in Österreich mit einem virtuellen Kraftwerk auf. "Damit können wir kleinere Anlagen, wie sie durch die Energiewende mehr und mehr entstehen, rasch und sicher miteinander in das Gesamtsystem der Stromerzeugung und Einsatzplanung  einbinden und optimal nutzen“, erklärte Vorstandssprecher Leonhard Schitter.

Leonhard Schitter (Vorstandssprecher Salzburg AG), Staatssekretär Harald Mahrer und Horst Ebner (Vorstand Salzburg AG) bei der heutigen Besichtigung des virtuellen Kraftwerks (v.l.n.r.). Foto: Salzburg AG

rathausconsult/smart_metering_Foto_KozanakDie Stadtwerke-Kooperation Trianel aus Aachen und der Service-Provider von IT-Lösungen rku.it aus Herne haben sich auf eine Zusammenarbeit im Bereich Smart Metering verständigt.

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Die Deutsche Energie-Agentur (dena) hat heute die „Plattform Digitale Energiewelt“ mit einer ersten Projektsteuerungssitzung in Berlin gestartet. Ziel der branchenübergreifenden Plattform ist es, die technischen, rechtlichen und ökonomischen Rahmenbedingungen der Digitalisierung in der Energiewelt maßgeblich mitzugestalten und die Akteure weit über Industriezweige und Branchengrenzen hinweg zu vernetzen.

Ein vom Energiedienstleister EWE (Oldenburg) geführtes Konsortium aus insgesamt 75 Partnern hat gestern vom Bundeswirtschaftsministerium den Zuschlag für Fördergelder in Höhe von voraussichtlich rund 50 Millionen Euro aus dessen Förderprogramm Schaufenster intelligente Energie (SINTEG) erhalten. Unter dem Projektnamen „enera“ werden die Partner in einer ostfriesischen Modellregion zeigen, wie das Energiesystem durch den Einsatz intelligenter (smarter) Technologien zukunftsfähig gestaltet und effizienter betrieben werden kann.

Die Stadtwerke Coesfeld und das Netzunternehmen Muenet aus Rosendahl (Kreis Coesfeld) werden zu Jahresbeginn ein neues Kooperationsunternehmen namens Omnion mit Sitz in Coesfeld gründen, berichet die Allgmeine Zeitung (AZ) in ihrer heutigen Ausgabe.

rathausconsult/Stromzaehler_Foto_ingrid_KozanakDer Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB) sieht in einem intelligenten Stromversorgungssystem, zu dem auch Smart Meter gehören, einen unverzichtbaren Baustein der Energiewende. Nach einer TNS Emnid-Umfrage im Auftrag der Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) halten 70 Prozent der Verbraucher eine "Zwangsdigitalisierung" für falsch.

Der klassische Zähler bald Vergangenheit? Foto: rc

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