Dortmund und Bonn sind die bundesweit ersten Städte, die der Entwicklergemeinschaft der "Smart Cities App" beigetreten sind. Die von der Telekom geplante standortbasierte Anwendung bündelt digital klassische Verwaltungsservices, wie beispielsweise Ummeldung, Führerscheinanträge, Carsharing. Die Telekom stellte das Konzept der App aktuell auf dem heute (28.2.) endenden "Mobile World Congress" (MWC) in Barcelona vor.

 

Die Telekom hatte zum MWC Städte und Gemeinden aufgerufen, der "Entwicklergemeinschaft" beizutreten. Herausforderungen wie knappe Resourcen, rechtliche Vorgaben und der laufende Regelbetrieb ließen sich gemeinschaftlich leichter bewältigen, heißt es vonseiten des Anbieters. Bonn und Dortmund sind diesem Aufruf in Barcelona gefolgt und der Entwicklergemeinschaft beigetreten.

 

Online-Services bis 2022

Das Onlinezugangsgesetz sieht vor, dass Kommunen bis 2022 standardisierte Dienstleistungen, wie Führerschein und Passdokumente, online verfügbar machen müssen. Die Telekom und der Deutsche Städte- und Gemeindebund unterstützen die Verwaltungen bei der Entwicklung und Implementierung digitaler Angebote. Die Smart Cities App ist ein "Link" in diese Richtung. (ik)

Der "rathausconsult Roundtable"

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