Die Gremien der Stadtwerke in Münster haben nach aktuellen Zeitungsberichten aus Münster und Oldenburg eine Personalentscheidung getroffen. Danach werden Sebastian Jurczyk (Oldenburg) und Franz Gäfgen (Wiesbaden) die neue Doppelspitze der Geschäftsführung der Stadtwerke in Münster bilden.

 

Einen doppelten Boden für die Versorgungssicherheit haben kürzlich sieben Stadtwerke und Netzbetreiber im östlichen Ruhrgebiet geschaffen. In einer gemeinsamen Absichtserklärung versichern sie sich gegenseitige Unterstützung im Not- und Krisenfall.

 

Das Beratungsunternehmen Roland Berger hat 153 Städte weltweit unter dem Aspekt einer "Smart City" analysiert und die Ergebnisse in dem zweiten "Smart City Strategy Index" zusammengefasst. Wien schneidet erneut am besten ab, gefolgt von London. Berlin hält die Stellung für die deutschen Städte im oberen Drittel des Rankings. Im Schnitt zeigen vor allen Dingen asiatische Metropolen wie Singapur überzeugende Smart-City-Konzepte.

 

Torsten Röglin wird zum 1. April neuer Geschäftsführer der Stadtwerke in Frankfurt an der Oder. Diesen Beschluss fasste der Aufsichtsrat Ende der vergangenen Woche. Röglin folgt auf Irene Djaouat, die seit Dezember 2018 übergangsweise an die Spitze des Unternehmens gerückt war, nachdem sich  Jörg Neuhaus  aus persönlichen Gründen hatte abberufen lassen.

Das Land Nordrhein-Westfalen (NRW) hat kürzlich den "Tal.Markt" in die Leistungsschau "Klima.Expo" aufgenommen. Damit wird die Wuppertaler Online-Plattform für regionalen Ökostrom als zukunftsweisendes Projekt für den Klimaschutz gewürdigt.

 

Agora Energiewende hat die Fehler der CO2-Steuerreformen in Frankreich analysiert und in einer kürzlich veröffentlichen Studie zusammengefasst. 

Rückstände von Arzneimitteln und Chemikalien aus Haushalt und Industrie gelangen messbar über das Abwasser ins Ökosystem. Auch wenn sie nur in geringer Konzentration in Gewässern vorkommen, so sollen diese Spurenstoffe deutlich verringert werden. Unternehmen, Umweltverbände, Wasserwirtschaft sowie Länder und Kommunen haben sich heute (19.3.) auf neue Maßnahmen verständigt, die zunächst in einer einjährigen Pilotphase getestet werden sollen.

Der regionale Energieversorger Badenova mit Sitz in Freiburg und das in München ansässige Stadtwerkenetzwerk Thüga haben das Internetportal "Homeandsmart" vom Karlsruher Start-up InnoEnergy zu gleichen Teilen übernommen. Das teilten die Unternehmen kürzlich mit, machten allerdings über den Kaufpreis keine Angaben.

 


Smart Home und das Internet of Things (IoT) seien wichtige Bereiche in der künftig auch digital bestimmten Energiewelt, erklärte Thorsten Radensleben, Vorstandsvorsitzender der Badenova. Stadtwerke und Energieversorger müssten sich dieser neuen Entwicklung stellen. Michael Riechel, Vorstandsvorsitzender der Thüga, möchte mit Homeandsmart den Partnerunternehmen ein White Label-Produkt für einen "schnellen und erfolgreichen Einstieg" in digitale Geschäftsmodelle anbieten können.

 

Die Plattform und InnoEnergy

Nach Angaben beider Unternehmen ist Homeandsmart mit über 1,2 Millionen Seitenaufrufen im Monat das führende Portal für die Themen Smart Home und Sprachassisenten in Deutschland. Das multimediale Informationsangebot besteht aus Produkttests, Vergleichen und Analysen, die  Endkunden Orientierung bieten.

Das Webportal ist seit zwei Jahren am Markt. Aufgebaut wurde das Start-up unter Federführung des Europäischen Innovationsmotors InnoEnergy. Die internationale Wissens- und Innovationsgemeinschaft InnoEnergy ist das europäische Unternehmen für Innovationen und Bildung im Energiebereich. Das Ziel sind marktfähige Technologien für eine nachhaltige Energieversorgung in Europa. Finanziell unterstützt wird das Unternehmen dabei durch das European Instiute of Innovation und Technology, kurz EIT, mit Sitz in Budapest. An der Entwicklung von Homeandsmart haben Badenova und Thüga als Projektpartner mit InnoEnergy Germany (Karlsruhe) zusammengearbeitet. (ik)

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Am Freitagabend (15.3.) ist die Entscheidung gefallen. Die Gesellschafterversammlung der Weseler Stadtwerke hat Rainer Hegmann zum Nachfolger von Franz Michelbrink gewählt. Zu Beginn der Woche hatte der Aufsichtsrat bereits seine Zustimmung gegeben. Hegmann, der als Innogy-Regionalleiter am Niederrhein arbeit, wird zum 1. Oktober seine neue Tätigkeit aufnehmen. Bis zum Ende des Jahres wird er gemeinsam mit Michelbrink das Unternehmen leiten, der dann altersbedingt seinen Ruhestand antreten wird. (ik) 

Der Bundesrat hat heute (15. März) das vom Bundestag erst einen Tag zuvor beschlossene Gesetz gebilligt, welches Polizei und Ordnungsbehörden die Überwachung angeordneter Dieselfahrverbote erleichtern soll.

Der "rathausconsult Roundtable"

 DUU5556 1280x854Foto: rc/Hartmut Bühler

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