Auf ein Wort
Jan Philipp Reemtsma:
03.02.2012

(FAZ) "Wer Stifter ermutigen möchte, muss sie willkommen heißen, die entsprechenden Zeichen setzen und die Güter, die sie dem Gemeinwohl zukommen lassen, langfristig pflegen", erklärte Jan Philipp Reemtsma gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung anlässlich der Diskussion um das "Feministische  Archiv- und Dokumentationszentrum" (FrauenMedia-Turm)  im Kölner Bayenturm.

Reemtsma, dessen Stiftung das 1984 gegründete Archiv über 20 Jahre hinweg mit rund acht Millionen Euro unterstützt hat, sieht in den Kürzungsbeschlüssen der Landesregierung Nordrhein-Westfalen ein falsches Signal.

(FAZ vom 3. Februar 2012, Seite 33)