Die Hochschule Offenburg bietet zum kommenden Wintersemester einen neuen Master-Studiengang an. "Power and Data Engineering" (PDE) heißt die wissenschaftliche Antwort auf die Energiewende mit Blick auf künftiges Fachpersonal.

Mit der Power-to-Gas-Technologie (PtG) möchte das Fraunhofer-Institut für Windenergie- und Energiesystemtechnik (IWES) in Kassel die Langzeitspeicherung für die schwankende Erzeugung der Wind- und Solarenergie lösen. Die Machbarkeit und die Funktion eines neuen kostengünstigen Verfahrens zur Erzeugung von Methangas haben die Forscher bereits nachgewiesen. Gestern hat das hessische Umweltministerium die Förderung über eine Million Euro zur Umsetzung in den Technikumsmaßstab bewilligt. Dazu wird im Hessischen Biogasforschungszentrum HBFZ auf dem Landwirtschaftszentrum Eichhof in Bad Hersfeld eine 50 kW-Anlage aufgebaut und getestet.

W-radDer Bedarf an geschulten Fachkräften im Bereich der Windenergietechnik wird weiter wachsen. Auf diesen Wachstumsmarkt zugeschnitten, bietet bereits seit 2015 die Universität Kassel in wissenschaftlicher Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut für Windenergie- und Energiesystemtechnik (IWES/Kassel) und der Fraunhofer Academy den Masterstudiengang "Online M. Sc. Wind Energy Systems" an, der aktuell und erstmalig um sieben "wes.online Zertifkate" erweitert wird.

(Foto: rc)

rathausconsult_KoelnerDomandersAb heute zeigt sich der Kölner Dom in einem anderen fittosize_440_0_6c34b8d48d1512ffab27e61ee4687511_2016_08_11_ausschnitt-lichttunnel-dom_rupert_koenig Licht mit besonderer Ausstrahlung, wird zum magischen Ort der Sinne. Passend zur "Gamescom", dem weltweit größten Event für Computer- und Videospiele (18. bis 21. August), werden Forscher der Ruhr-Universität Bochum (RUB) den Kölner Dom in einen leuchtenden, klingenden und duftenden Ort der Ruhe verwandeln.

(Fotos RUB/Rupert König) Lichttunnel im Kölner Dom.

rathausconsult_saharastaub_messen_KITSarahastaub als feinste Ablagerung auf Solarpanelen bedingt eine Leistungsminderung von Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen) um zehn bis 20 Prozent. Das haben die Projektpartner Deutscher Wetterdienst (DWD), das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und die Firma meteocontrol herausgefunden.

Messungen am KIT sollen bestimmen, wie sich die Verschmutzung der Solarpanelen durch abgelagerten Mineralstaub auf die PV-Leistung auswirkt. Foto: Sandra Göttisheim