Vielleicht gehören Sie auch zu der Minderheit, die Silvester zu Hause feiert. Der Energiekonzern Eon hat kürzlich über eine Umfrage herausgefunden, dass 27 Prozent der Deutschen in den eigenen vier Wänden das Jahresende feiert. Wie dem auch sei und wo auch immer, das Redaktionsteam von rathausconsult schickt Sie mit den besten Wünschen ins neue Jahr 2017!

Auch die (letzte) "Zahl der Woche" aus dem Statistischen Bundesamt (Destatis) in Wiesbaden im alten Jahr 2016 kann ernsthaft niemanden vom Feiern abhalten. Die Preise für perlende Weine sind laut Destatis seit 2011 um 3,8 Prozent gestiegen. Das ist vergleichsweise wenig. Denn, wer sich an die Tradition halten will, mit Sauerkraut ins neue Jahr zu starten, auf dass ihm in diesem Jahr das Kleingeld nicht ausgehe, muss nach Aussagen der Statistiker tiefer in die Tasche greifen. Die Konserve Sauerkraut kostet im Vergleichszeitraum knapp 15 Prozent mehr. So manchen läßt das Brauchtum seine Linsensuppe am Neujahrstag auslöffeln, damit das Kleingeld im neuen Jahr nie ausgeht. Dazu die gute Nachricht aus Wiesbaden: Die Preise für getrocknete Erbsen und Linsen stiegen lediglich um 5,6 Prozent.

EInen guten Rutsch! (ik)