In Stuttgart ist kürzlich (10.01.) erstmals der neue ständige Ausschuss Klimawandel der Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Wasser zusammengekommen.

Strom könnte um 10 bis 25 Prozent günstiger werden, wenn andere Energieträger wie Benzin, Diesel, Heizöl und Erdgas teurer werden. Grundlage wäre eine CO2-basierte Reform des Steuer- und Abgabensystem im Energiemarkt. Mit einem entsprechenden Papier ist die Politikberatung Agora Energiewende kürzlich an die Öffentlichkeit gegangen. Ziel sei es, die Stagnation beim Klimaschutz in Deutschland zu beenden. Die Fachwelt sei sich einig, dass Klimaschutz nur dann erfolgreich sein könne, wenn der Ausstoß von Treibhausgasen etwas koste, erklärte Agora-Direktor Patrick Graichen, zur Veröffentlichung der Studie.

Das "Deutsche Klimavorsorgeportal" (KLiVO) ist heute (25.9.) freigeschaltet worden. Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) stellte das Portal gemeinsam mit dem Präsidenten des Deutschen Wetterdienstes, Paul Becker, der Öffentlichkeit vor.

Der Regionalverband Ruhr (RVR) und das Handwerk in der Region wollen sich gemeinsam für den Klimaschutz engagieren. Die drei Handwerkskammern Dortmund, Düsseldorf und Münster sowie der RVR haben kürzlich einen "Masterplan Klimaschutz" unterzeichnet. Als erstes gemeinsames Projekt wird die "Ausbau-Initiative Solarmetropole Ruhr" hervorgehoben.

Das Wetter ist dieser Tage permanent Thema. Die Stadt Recklinghausen hat heute (7.8.) ihren Bürgern vorsorglich eine  Starkregen-Gefahrenkarte ins Netz gestellt. Dort ist zu erkennen, ob das bewohnte Gebäude bei extremen Regenmengen in einem gefährdeten Bereich liegt. Darüber hinaus gibt es Informationen, mit welchen Maßnahmen Haus und Wohnung geschützt werden können oder ob vorab ein  Hochwasserpass  in Auftrag gegeben werden sollte. (ik)