Die Bundesstatistiker haben bis Ende 2017 knapp 2400 Betriebe (mit mindestens 20 Beschäftigten) in den Wirtschaftsbereichen Energie- und Wasserversorgung gezählt. Das sind laut Statistischem Bundesamt (Destatis) knapp 2400 Betriebe weniger als im Dezember 2016. In demselben Zeitraum kletterte die Zahl der beschäftigten Personen um 1,6 Prozent in die Höhe auf rund 242.000 Beschäftigte.

Die Entwicklung der Betriebe im Einzelnen: Den stärksten Rückgang verzeichnete die Gasversorgung mit einem Minus von 6,7 Prozent. Im Vergleich dazu sank die Zahl der Betriebe in den Bereichen Elektrizitätsversorgung (-0,9 %) sowie Wärme- und Kälteversorgung (-0,5 %) nur geringfügig. Leichte Zuwächse verbuchte die Wasserversorung um 1,1 Prozentpunkte.

Beschäftigung

Trotz des Rückgangs einzelner Betriebe stiegen die Mitarbeiterzahlen in der Branche insgesamt. Bis Ende Dezember 2017 kletterte die Anzahl der Beschäftigten um 1,6 Prozent auf rund 242.000 Personen. Die klare Mehrheit ist mit rund drei Vierteln der Beschäftigen in der Elektrizitätsversorgung (180.000 Personen) tätig. Es folgen die Bereiche  Wasserversorgung (11 % = 27.000 Personen), Wärme- und Kälteversorung (20.000) und die Gasversorgung (16.000). (ik)