Die Bundesnetzagentur hat heute (22.11.) die Ergebnisse der dritten Ausschreibungsrunde für die Onshore-Windenergie bekanntgegeben. Knapp über 99 Prozent des Zuschlagvolumens konnten Bürgerenergiegesellschaften für sich verbuchen.

Die Wuppertaler Stadtwerke (WSW) haben heute (20.11.) einen Blockchain-basierten Handelsplatz für Ökostrom in Betrieb genommen. Die Wuppertaler sind nach eigenen Angaben weltweit der erste kommunale Energieversorger mit ihrem Blockchain-Angebot "Tal.Markt" 

Das kommunale Energieunternehmen Steag (Essen) hat einen Käufer für sein deutsches Fernwärmenetz gefunden. Nach Unternehmensinformationen hat die Steag Fernwärme GmbH einen Anteil von 49 Prozent an den Münchner Finanzinvestor Meag verkauft.

Bei ihrer Einführung vor 17 Jahren betrug die EEG-Umlage 0,19 Cent pro Kilowattstunde Strom. Seither hat sie sich auf 6,88 Cent in 2017 gesteigert. Die Ankündigung der Übertragungsnetzbetreiber, dass die Umlage ab 2018 auf 6,792 Cent (um 1,3 Prozent) sinken werde, wird also kaum sichtbar zu Buche schlagen.

Der Essener Energiekonzern Steag hat kürzlich gemeinsam mit der Stadt Herne die Pläne für den Neubau eines hocheffizienten Gas- und Dampfkraftwerks (GuD) am Rhein-Herne-Kanal vorgestellt. Herne ist Einspeisepunkt für die Fernwärmeschiene Ruhr, der die Städte Bottrop, Essen und Gelsenkirchen angehören.

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