EON_9_140Mit dem Ausbau von Hoch- und Höchstspannungsleitungen, über die künftig rund 9000 Megawatt Strom aus Windkraftanlagen an Land (onshore) abgeleitet werden sollen, liegt Schleswig-Holstein voll im Zeitplan. Energie-Staatssekretärin Dr. Tamara Zieschang sagte gestern in Kiel, dass die im August letzten Jahres mit Kreisen und Netzbetreibern geschlossene "Beschleunigungsvereinbarung" aktiv umgesetzt werde.

(Foto: TenneT TSO GmbH)

Die Übertragungsnetzbetreiber fühlen sich mit der Energiewende finanziell überfordert. „Die Errichtung von Anschlussleitungen für Offshore-Windparks lässt sich nicht in der bisherigen Form aufrecht erhalten. Es gibt einen Tsunami von Anfragen, die wir unmöglich alle gleichzeitig abarbeiten können“, sagte Lex Hartman, Mitglied der Geschäftsführung beim Netzbetreiber Tennet TSO, der früheren Eon-Übertragungsnetz-Tochter, dem Handelsblatt. Hartman will die Herstellung von Offshore-Anschlüssen unternehmensübergreifend an eine eigene Gesellschaft auslagern. Ein entsprechendes Konzept hat Tennet heute dem Bundeswirtschaftsministerium, dem Bundesumweltministerium und der Bundesnetzagentur vorgelegt. (Quelle: http://www.handelsblatt.com/unternehmen/)

Kurth2_150_210px2807jpg"Nach Fukushima war eine große, parteienübergreifende Bereitschaft da, die Dinge nachhaltig zu verändern. Damit sind wir bisher auch sehr gut vorangekommen. Aber jedes Thema hat seine Konjunktur. Deshalb ist das Risiko, dass jetzt, nachdem das Licht im Winter nicht ausgegangen ist, eine gewisse neue Sorglosigkeit entstehen könnte. Wir sollten uns nichts vormachen. Es war und ist höchste Aufmerksamkeit gefordert. [...] Vor uns liegt eine Herkuslesaufgabe, die uns noch Jahrzehnte in Anspruch nehmen wird." Auszug aus dem FAZ-Gespräch vom heutigen Montag mit Matthias Kurth, dem zum Monatsende scheidenden Präsidenten der Bundesnetzagentur. (Foto: Bundesnetzagentur)

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Die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) verkauft die LBBW Immobilien GmbH mit ihren 21 000 Wohnungen an ein Konsortium unter der Führung der Patrizia Immobilien AG. Dies haben Vorstand und Aufsichtsrat der Bank beschlossen. Das Konsortium besteht zu 95 Prozent aus Pensionskassen und Versicherungsgesellschaften mit langfristigem Anlagehorizont. Der Kaufpreis beträgt 1,435 Milliarden Euro. Der Vollzug der Transaktion soll noch in diesem Quartal erfolgen. (Foto: LBBW/Stuttgart)

Die Bereitschaft der Energieversorgungsunternehmen (EVU), mit eigenen Förderprogrammen die Nutzung erneuerbarer Energien und die Energieeffizienz zu steigern, ist weiterhin hoch. Die jährliche Umfrage der EnergieAgentur.NRW zu den Förderprogrammen der 151 regionalen Energieversorgern in Nordrhein-Westfalen ergab: Mehr als die Hälfte der Unternehmen (rund 57 Prozent) bietet Förderungen an.

coarseZur "elektro:mobilia" am 22. und 23. Februar 2012, der Fachausstellung für Elektromobilität und alternative Antriebstechnologien, wird nach Angaben der Kölnmesse erstmalig das Vortragsareal "e:Forum" realisiert. Das Forum beschäftigt sich mit Themen wie "E-Fahrzeuge in der Praxis" oder "Finanzielle Auswirkungen bei Einsatz von E-Auots", die für Flotten- und Fuhrparkmanager, Stadtwerke und Verkehrsbetriebe von aktuellem Interesse sein dürften. Außerdem bietet der Testparcours Gelegenheiten, E-Fahrzeuge verschiedener Klassen zu testen. (Foto: kölnmesse)

 peku2010„Das oberste deutsche Finanzgericht hat ein Urteil gefällt, das sich positiv auf die Schaffung fairer und gleichberechtigter Wettbewerbsbedingungen für alle Marktteilnehmer auswirken wird", erklärte der Präsident des Bundesverbands der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft (BDE), Peter Kurth (Foto/BDE), anlässlich der Veröffentlichung des Urteils zur Ausweitung der Umsatzsteuerpflicht für Kommunen.

rathausconsultkozanakAm 9. Februar 2012 hat die Wiesbadener Stadtverordnetenversammlung mit großer Mehrheit beschlossen, die städtischen Horst-Schmidt-Kliniken (HSK) zu 49 Prozent an die Rhön-Klinikum AG zu verkaufen. Die Stadtverordnetenversammlung folgte mit dem Beschluss dem Vorschlag von Bürgermeister und Klinikdezernent Arno Goßmann (SPD), der Rhön AG als "strategischem Partner" den Vorzug gegenüber den privaten Krankenhausketten Sana und Helios zu erteilen.

umsatzsteuerkommunen

Kommunen müssen künftig wie Unternehmen Umsatzsteuer zahlen, wenn sie im Wettbewerb mit Privaten Leistungen anbieten. Dies geht aus dem am Mittwoch in München veröffentlichen Urteil (AZ 2011 V R 41/10) des Bundesfinanzhofs (BFH) hervor. Die geänderte Sichtweise auf der Grundlage einer Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs von 2008 führt nach Angaben des BFH zu einer erheblichen Ausweitung der Umsatzsteuerpflicht für die öffentliche Hand im Vergleich zur gegenwärtigen Besteuerungspraxis.

120216-roettgen_who_01Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen (CDU) und Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) haben kürzlich gemeinsam mit WHO-Regionaldirektorin Zsuzsanna Jakab in Anwesenheit von Bonns Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch (SPD) das erweiterte WHO-Zentrum für Umwelt und Gesundheit in Bonn eröffnet. Das Europäische Zentrum für Umwelt und Gesundheit (European Centre for Environment and Health/ECEH) der WHO ist seit dem 1. Januar 2012 komplett am UN-Standort Bonn angesiedelt. (Foto: BMU/Grabowsky/photothek.net)

Am Roundtable: "Wärmewende als Querschnittsaufgabe kommunaler Unternehmen" nahmen teil ...

Am Roundtable "Innenstadtentwicklung" nahmen teil ...

Termine / Veranstaltungen

27.09.2018 Duisburg

 

 

1. BEW-Konferenz: Energie-Immobilien-Stadtentwicklung 

 

08./09.10.2018 Stuttgart 

 

elect! 2018 - ATZ-Kongress Electrified Mobility

06.11.2018 Berlin 

 

 

Parlamentarischer Abend der Agora: Wärmewende 2030 - Geht es auch ohne Energieeffizienz?

 

05./06.11.2018 Düsseldorf

 

10. Deutscher Fachmarktimmobilien-Kongress

22.11.2018 München

 

Kommunale Steuerungsmöglichkeiten und aktuelle Aspekte der Einzelhandels- und Innenstadtentwicklung 

                          
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Der "rathausconsult Roundtable"

 DUU5556 1280x854Foto: rc/Hartmut Bühler

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Die UBG: IT-Services, Verlag und Druckerei


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