kartenbeispiele_presse_e4087136ceWie viele Menschen wohnen in der Metropole Ruhr? In welchen Städten oder Kreisen leben sie? Wie alt sind sie? Welchen Bildungsabschluss haben sie? Wo arbeiten sie? Welche Städte haben die meisten Erholungsflächen? Antworten auf diese und ähnliche Fragen gibt das interaktive Statistik-Portal des Regionalverbandes Ruhr (RVR), das ab dem 18. Juni online abgerufen werden kann. Das Abgebot steht allen Nutzern kostenlos zur Verfügung.

(Abb.: Regionalverband Ruhr)

DSC_2337kozanak100 Chefs von Stadtwerken und regionalen Energievesorgungsunternehmen sind zwischen März und April dieses Jahres zum Thema "Energiewende" befragt worden. Demnach sehen sich die Stadtwerke-Manager in der Rolle als Gestalter der Energiewende, und sie erhoffen sich von der Dezentralisierung der Stromerzeugung wieder eine größere Bedeutung ihrer Unternehmen im Markt. Allerdings schätzen nur zwei Drittel (67 Prozent) der Stadtwerke in Deutschland ihre Marktchancen in Zukunft als gut oder sehr gut ein. Als größte Hemmnisse für die Umsetzung der Energiewende geben die Stadtwerke vor allem die unklaren, unzuverlässigen politischen Rahmenbedingungen (44 Prozent), die mangelnde Akzeptanz in der Bevölkerung für die notwendigen Maßnahmen (36 Prozent) und den schleppenden Leitungsausbau (36 Prozent) an. Das sind erste Ergebnisse der zehnten Stadtwerkestudie, die die Beratungsgesellschaft Ernst & Young in Kooperation mit dem Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) durchgeführt hat und die heute in Berlin vorgestellt wurde.
(Foto: rc)
 

Peter Terium, von Juli an amtierender neuer Chef des zweitgrößten deutschen Energiekonzerns RWE, hat nach Informationen der Süddeutschen Zeitung (SZ) vom 17. Juni angekündigt, dass er den Konzern umkrempeln wolle. Auf einem Führungstreffen der wichtigsten Manager am vergangenen Wochenende in Istanbul habe Terium nach Angaben aus Teilnehmerkreisen die Energiewende seines Konzerns dargestellt. Danach willl sich RWE auch international vom Neubaugeschäft von Atomkraftwerken verabschieden und sich viel stärker als bisher im Solargeschäft engagieren. Konkret solle es demnach um den Bau von Kraftwerken zusammen mit Stadtwerken gehen, berichtet die SZ weiter. Diese Schwenk werde auch von den kommunalen Aktionären des Konzerns befürwortet.

(Quelle: Süddeutsche Zeitung)

 

Heute ist "Global Wind Day". Auch in Deutschland wird gefeiert. Der Bundesverband Windenergie e.V. macht auf einen entsprechenden Veranstaltungskalender aufmerksam.

Scannen0009Die wirtschaftliche Situation der deutschen Krankenhäuser hat sich gegenüber 2010 weiter verschlechtert. Die Quote der Häuser mit erhöhter Insolvenzgefahr stieg von zehn auf 15 Prozent. Um die Investitionsfähigkeit der Kliniken sei es ebenfalls schlecht bestellt. Nur rund die Hälfte der Kliniken erwirtschafte dafür ausreichend hohe Erträge. Zu diesen Ergebnissen kommt unter anderen der achte "Krankenhaus Rating Report" 2012, den das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung (RWI/Essen) gestern in Berlin im Rahmen des "Hauptstadtkongress 2012 - Medizin und Gesundheit" vorstellte. Die Kliniken in öffentlich-rechtlicher Trägerschaft schneiden im Durchschnitt schlechter ab als freigemeinnützige oder private. Eine Ausnahme bilden die ostdeutschen kommunalen Kliniken, die mit nur drei Prozent gegenüber 18 Prozent der westdeutschen im "roten Bereich" liegen.

(Foto: rc)

IMG_0321_PIIm Rahmen des Forschungsprojektes "Windenergienutzung im Binnenland“ des Bundesministeriums für Umwelt, Forschung und Reaktorsicherheit (BMU) weihte das Fraunhofer Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) am vergangenen Mittwoch einen 200 m hohen Messmast am Rödeser Berg bei Wolfhagen ein. Dieser nordhessische Standort sei sehr gut geeignet, die Windbedingungen im bewaldeten Mittelgebirge detailliert zu untersuchen, heißt es in einer Pressemitteilung des Instituts. Projektziel ist, grundsätzliche Erkenntnisse für den Bau von höheren Windenergieanlagen in waldreicher Umgebung zu gewinnen sowie die Planung von Windparks und die Auslegung der Anlagendesigns zu optimieren.

(Foto: Fraunhofer IWES)

Das Bundesverfassungsgericht treibt die Prüfung des Atomausstiegs voran, für den die Energieversorger rund 15 Milliarden Euro Schadensersatz fordern. Nach Informationen der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" will der Erste Senat noch in dieser Woche die Verfassungsbeschwerde des Stromerzeugers Eon an die Bundesregierung, den Bundestag sowie an 63 weitere Institutionen zur Stellungnahme verschicken - vom Bundesverband der Deutschen Industrie bis hin zur Umweltschutzorganisation Greenpeace. Nach Ansicht von Beobachtern zeige die hohe Zahl der Adressaten, wie ernst das Gericht die Verfassungsbeschwerden nehme. Denn auch die Verfassungsbeschwerde des Energieversorgers RWE soll noch im Juni demselben großen Kreis von Betroffenen zugestellt werden.

abel_thomas_kontaktPräsidium und Vorstand des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU) haben heute Thomas Abel (Foto/44) als Geschäftsführer Wasser/Abwasser wiedergewählt. Abel leitet die Abteilung bereits seit 2006.

(Foto: VKU)

Die Bundesnetzagentur hat heute ihren Bericht an die Bundesregierung über die Auswirkungen der Sonderregelungen für die Einspeisung von Biogas in das Erdgasnetz veröffentlicht. Zum Jahresende 2011 haben 77 Biogasanlagen 275 Kubikmeter Biogas einspeist. Diese Werte stellten eine Steigerung von 54 Prozent gegenüber dem Vorjahr dar, teilte die Behörde mit. Bezogen auf das Mengenziel für das Jahr 2020 von sechs Milliarden Kubikmeter seien das jedoch erst 4,6 Prozent. Als Ursache für diese niedrige Quote gab Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur, die hohen Produktionskosten von rund 5,7 Cent pro Kilowattstunde im Vergleich zum fossilen Erdgas an.

Der Biogas-Monitoringbericht ist auf der Internetseite der Bundesnetzagentur veröffentlicht.

Foto_120611_JPK_Vorstand_DownloadDie Kunden der Stadtwerke müssen sich auf weiter steigende Preise einstellen. Grund seien die hohen Kosten durch die Energiewende, sagte der Vorstandsvorsitzende der Stadtwerke-Holding Thüga, Ewald Woste (Foto: Mitte), am heutigen Montag auf der Bilanz-Pressekonferenz in München. Die Thüga-Gruppe, zu der etwa 90 kommunale Versorger gehören, werde bis zum Jahr 2020 eine Milliarde Euro in den Ausbau der erneuerbaren Energien investieren, kündigte Woste an.

In diesem Jahr will die Thüga 100 bis 150 Millionen Euro für den Erwerb weiterer Windparks ausgeben. Bereits 2011 hatte die Gruppe zwei Anlagen mit einer Gesamtleistung von 90 Millionen Kilowattstunden im Jahr gekauft. Außerdem will die Thüga in diesem Jahr 500 Millionen Euro in Bioenergien stecken. Enorme Kosten werde auch die Modernisierung des 26.000 Kilometer langen Stromverteilnetzes verursachen. Bis 2020 müsse die Thüga dafür 1,9 Milliarden Euro aufwenden.

(Foto: Thüga/Vorstand)

Am Roundtable "Innenstadtentwicklung" nahmen teil ...

Das Magazin für Kommunalwirtschaft

Termine / Veranstaltungen

21./22.01.2019 Berlin

 

 

 

16. Internationaler 

Fachkongress für erneuerbare Mobilität

 

22.01.2019 Berlin

 

 

5. Fachkongress "Digitale Gesellschaft" mit Live-Streaming aus dem BMWi

 

23.01.2019 Leipzig

 

 

DStGB-Innovators Lounge über regionale Ausprägungen des demografischen Wandels: Facetten des Wandels

 

23./24.01.2019 Köln

 

 

Immobilien-Dialog Köln

30./31.01.2019 Essen 

 

 

1. Mobilitätsgipfel 2019

31.01.2019 Dortmund

 

 

Buchvorstellung & Podiumsdiskussion: Steuern - Der große Bluff

 

18.02.2019 Berlin 

 

 

Quo Vadis 2019 - 29. Jahresauftakt für Immobilienentscheider

 

11./12.03.2019 Berlin

 

 

VKU-Verbandstagung 2019

21./22.05.2019 Berlin

 

 

Abfallwirtschaft im Aufbruch - Bundeskongress der kommunalen Abfallwirtschaft und Stadtreinigung

 

                          
mehr ...   

Der "rathausconsult Roundtable"

 DUU5556 1280x854Foto: rc/Hartmut Bühler

Die Fachgespräche unserer "Roundtables" im Printformat & Videos finden Sie auch bei YouTube.

Die UBG: IT-Services, Verlag und Druckerei


Imagefilm