RNE_Pressefoto_ThiemeRNE_Pressefoto_RepnikDie Mitglieder des Rates für Nachhaltige Entwicklung (RNE) in Berlin haben Ende Februar Marlehn Thieme (Foto) zu ihrer neuen Vorsitzenden gewählt. Sie folgt Hans-Peter Repnik (Foto), der im Januar das Amt aus gesundheitlichen Gründen niederlegen musste. Thieme gehört seit 2004 dem Nachhaltigkeitsrat an. Die Juristin ist seit 1986 in verschiedenen Funktionen für die Deutsche Bank tätig, derzeit als Direktorin im Bereich Corporate Social Responsibility/Corporate Citizenship.

Zurvor hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) den Stuttgarter Oberbürgermeister Wolfgang Schuster (CDU) als neues Mitglied in den Nachhaltigkeitsrat berufen.

Fotos: Rat für Nachhaltige Entwicklung

Solare_Wasserstoff-TankstelleDas Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme ISE in Freiburg hat am vergangenen Freitag die erste in Deutschland öffentlich zugängliche solare Wasserstoff-Tankstelle eingeweiht. Die Tankstelle unweit des ISE-Hauptgebäudes erlaubt die Betankung von Brennstoffzellen betriebenen PKWs, Bussen sowie Fahrrädern. Die Freiburger Forschungstankstelle ist eine von wenigen, die die gesamte Energiekette - vom regenerativ erzeugten Strom über die Elektrolyse bis zur Betankung - aufweist. Mit der Anlage verfolgen die Forscher des ISE im Wesentlichen zwei Ziele: Erschließung und Nutzung erneuerbarer Energien für die Mobilität und die Stabilisierung des Stromnetzes unter Nutzung des Wasserstoffs als Energiespeicher. (Foto: Fraunhofer Institut Freiburg)

PortalDer Bundesrat hat in seiner heutigen Sitzung eine offizielle Rüge gegen die Europäische Kommission ausgesprochen. Die Länderkammer sieht im Vorschlag der Europäischen Kommission eine EU-Richtlinie zur Konzessionsvergabe einführen zu wollen einen Verstoß gegen das Prinzip der Subsidiarität. Die Kommission habe nicht ausreichend dargelegt, warum eine Regelung der Dienstleistungskonzession auf europäischer Ebene erforderlich sei, heißt es in der heutigen Pressemitteilung des Bundesrats.

Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) sowie der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) begrüßten das Votum.

(Foto: Bundesrat)

Der Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft (BDE) hat die Ankündigung der Stadt Kassel, ihre lokale Wasserversorgung rekommunalisieren zu wollen, um einer Überprüfung der Wasserpreise durch das Kartellamt zu entgehen, kritisiert. Der BDE fordert eine Schließung dieser Gesetzeslücke im Wettbewerbsrecht.

„Es kann nicht sein, dass sich jedes privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen der unabhängigen Überprüfung durch das Kartellamt stellen muss, während kommunale Unternehmen sich einer wirksamen Kontrolle durch das Kartellamt entziehen können, indem sie in das Gebührenrecht fliehen", argumentierte BDE-Präsident Peter Kurth in einer heute veröffentlichten Pressemitteilung. 

7v6y-r768_dra_sprechblase_imageMit der Aufforderung "Bitte runden Sie den Betrag auf" können Kunden an der Kasse des Einzelhandels ab heute direkt und in Kleinstbeträgen spenden. Verschiedene Händler haben sich branchenübergreifend mit dem gemeinsamen Ziel zusammengeschlossen, soziale Projekte in der Bundesrepublik zu fördern. Initiator ist die 2009 von Christian Vater privat gegründete, in Berlin ansässige, unabhängige Siftung "Deutschland rundet auf". Der Aufrundungsbetrag stellt den Spendenbeitrag dar, der zu 100 Prozent geprüften sozialen Projekten in Deutschland zugute kommt. 2012 steht die Förderung benachteiligter Kinder und Jugendlicher im Mittelpunkt.

strommastkozanakUm die Akzeptanz von neuen Strommasten zu erhöhen, will Schleswig-Holstein erstmals die Bürger finanziell beteiligen. Über diesen Umweg wollen die Landesregierung und der Netzbetreiber Tennet den Widerstand gegen neue Höchstspannungsleitungen brechen. "Wir wollen die Beteiligung der Bürger wörtlich nehmen – im Sinne von finanzieller Beteiligung", sagte eine Tennet-Sprecherin. Bereits in die Westtrasse, die ab 2015 entlang der Nordseeküste gebaut werden soll, können Bürger aller Voraussicht nach investieren. Landesregierung und Bundesnetzagentur unterstützen die Idee. (Foto: rc)

_ACC2001_-_Arbeitskopie_2Privatisierung war gestern, heute holen sich Städte und Gemeinden zurück, was sie einst unter Aspketen von Kosten und Nutzen aus ihrer Verantwortung gegeben haben. "Rekommunalisierung - Hürden, Chancen, Risiken, Erfahrungen", über dieses Thema tauschten sich die Experten der jüngsten Gesprächsrunde von rathausconsult am gestrigen Dienstag auf dem Petersberg bei Köngiswinter aus. (Foto: Hartmut Bühler)

MiFo_2012_hErhebliche wirtschaftliche Herausforderungen im Zusammenhang mit der Energiewende sieht der Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands (DSVG), Heinrich Haasis. Nach Schätzungen der Sparkassen sind allein bis 2020 für alternative Energien, Netzinfrastrukturen und -übernahmen sowie energetische Sanierungen Investitionen von über 300 Mrd. Euro erforderlich. Die Sparkassen stünden bereit, die Energiewende vor Ort aus Kreditmitteln zu finanzieren sowie hierfür Kapital von Bürgerinnen und Bürgern über Bürgerbeteiligungsmodelle zu mobilisieren, sagte Haasis beim gestrigen 12. Sparkassen-Forum Deutscher Mittelstand in Berlin. (Foto: DSVG)

Mueller_webDie Energieeffizienz-Verpflichtungssysteme, die heute vom Ausschuss für Energie, Forschung und Industrie (ITRE) des Europäischen Parlaments verabschiedet worden sind, stoßen auch beim Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) in Berlin auf Kritik. Hildegard Müller (Foto/BDEW), Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des BDEW erklärte in einer Pressemitteilung: "Die Unternehmen sollen verpflichtet werden, bei ihren Endkunden eine jährliche Energieeinsparung von 1,5 Prozent des Vorjahresabsatzes zu erzielen. Das ist kein kosteneffizientes, marktorientiertes Instrument".

reck2-200x150Der Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie (ITRE) des Europäischen Parlaments hat heute mit folgendem Ergebnis über die Energieeffizienzrichtlinie abgestimmt: Die einzelnen Mitgliedsstaaten sollen sich eigene erbindliche Ziele setzen, damit die Europäische Union (EU) ihr 20 Prozent-Energieeffizienzziel bis 2020 erreichen kann. Ebenfalls verabschiedet wurde die Einführung sogenannter Endenergieeinsparverpflichtungssysteme. Hinter dem komplizierten Begriff verbirgt sich die Absicht, Energieversorger in die Verantwortung zu nehmen, ihre Endkunden zum Energiesparen zu verpflichten. Hans- Joachim Reck (Foto/VKU), Hauptgeschäftsführer des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU) kommentierte in einer Pressemitteilung die Entscheidung wie folgt: „Wir begrüßen das Votum für die Verbindlichkeit der Energieeffizienz, eine gleichzeitige Einführung von Endenergieeinsparverpflichtungen lehnen wir allerdings strikt ab." Reck weiter: „Der ITRE hat zwar Lockerungen aufgenommen, diese entbinden die Mitgliedsstaaten aber nicht davon, Endenergieeinsparverpflichtungen umzusetzen." Auch die Tatsache, dass die EU-Kommission bereits Mitte 2014 erste Schritte für Energieeinsparziele bis 2030 anstoßen soll, stößt beim VKU auf deutliche Kritik. 

Am Roundtable: "Wärmewende als Querschnittsaufgabe kommunaler Unternehmen" nahmen teil ...

Am Roundtable "Innenstadtentwicklung" nahmen teil ...

Termine / Veranstaltungen

 

28./29.08.2018 Frankfurt am Main

 

 

11. Energie Effizienz Messe  2018

 

11./12.09.2018 München

 

 

13. Deutscher Energiekongress

 

12.09.2018 Berlin

 

 

Wasserinfrastruktur: Wie erhalten wir den Schatz unter der Straße? (DVGW/VKU)

 

18./19.09.2018 Köln

 

 

VKU-Stadtwerkekongress 2018: Verstehen.Verbinden.Vernetzen.

27.09.2018 Duisburg

 

 

1. BEW-Konferenz: Energie-Immobilien-Stadtentwicklung

 

 

08./09.10.2018 Stuttgart

 

 

elect! 2018 - ATZ-Kongress Electrified Mobility

                          
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Der "rathausconsult Roundtable"

 DUU5556 1280x854Foto: rc/Hartmut Bühler

Die Fachgespräche unserer "Roundtables" im Printformat & Videos finden Sie auch bei YouTube.

Die UBG: IT-Services, Verlag und Druckerei


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