Scannen0004Über 900 Bürger wollen Energiepartner der Augsburger Stadtwerke (swa) werden. Das Angebot der Stadtwerke, gemeinsam mit den Bürgern in den Ausbau regenerativer Energie vor Ort zu investieren, ist auf ein „überwältigendes Interesse gestoßen", erklärte Stadtwerke-Geschäftsführer Dr. Claus Gebhardt in einer Pressemitteilung des Unternehmens. Innerhalb von einem Monat sei die Zehn-Millionen-Euro-Marke überschritten worden. Die Stadtwerke schließen deshalb bereits vor Ablauf der Zeichnungsfrist am 22. April die Liste der Interessenten.

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Wie die Lausitzer Rundschau in ihrer heutigen Ausgabe berichtet, werden die Stadt- und Überlandwerke Luckau-Lübbenau neuer Betreiber des Stromnetzes der Stadt Lübbenau/Spreewald (Brandenburg). Ein entsprechender Beschlussentwurf liege den Stadtverordneten für ihre Sitzung am 25. April 2012 vor. Zunächst habe neben den Stadtwerken auch der bisherige Vertragspartner enviaM sein Interesse an einer neuen Vereinbarung bekundet, dann aber sein Angebot zurückgezogen. Die Stadt habe sich nunmehr entschlossen, den Konzessionsvertrag abzuschließen. Auch bei einer erneuten Ausschreibung seien keine anderen Ergebnisse zu erwarten. Zudem liege der Abschluss mit dem kommunalen Unternehmen durchaus im Interesse von Lübbenau, weil die Stadt- und Überlandwerke bereits Vertragspartner beim Gas seien. (ik)

Wechsel in der Geschäftsführung der Stadtwerke Gronau (NRW). Nach 14-jähriger Tätigkeit, davon fast zehn als Geschäftsführer, ist Friedrich-Wilhelm Goldmeier zum 1. April 2012 in den Ruhestand gegangen. Zeitgleich hat Dr. Wilhelm Drepper als neuer Geschäftsführer bei den Stadtwerken Gronau seine Tätigkeit aufgenommen. Zuvor war Drepper Vertriebsleiter bei den Stadtwerken Münster.

P1010663Die Stadt Korschenbroich (NRW) steigt in die Stromversorgung ein. Die Entscheidung, eigene Stadtwerke zu gründen, wurde in der Ratssitzung Ende März 2012 getroffen. In der Sitzung hatten sich die Mehrheitsfraktionen von CDU (22) und SPD (8)  für den Stromanbieter NEW als künftigen Geschäftspartner ausgesprochen, der die technische und kaufmännische Geschäftsführung der künftigen Stadtwerke stellen soll. Zuvor hatten sich Rat und Verwaltung fachliche Untersützung bei einer Kölner Beratungsgesellschaft eingeholt. Deren Wirtschaftsanalyse hatte ergeben, dass die Gründung eigener Stadtwerke in Korschenbroich empfehlenswert sei.

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2012_045_E_Mobilitaet_Campusflotte_und_e_Verkehrsraum_StuttgartDie Bundesregierung  hat kürzlich darüber entschieden, welche Regionen im Rahmen des Programms „Schaufenster Elektromobilität“ gefördert werden. Danach sind die folgenden vier Regionen aufgrund der Empfehlungen einer 13-köpfigen Fachjury ausgewählt worden: Baden-Württemberg mit „2Living Lab BW E-Mobil“, Berlin/Brandenburg und das Thema „Internationales Schaufenster der Elektromobilität“, Niedersachsen mit „Unsere Pferdestärken werden elektrisch“ sowie Bayern/Sachsen unter dem Motto „Elektromobilität verbindet“. Die Jury Wissenschaftlern und Fachverbänden hatte insgesamt 23 Bewerbungen geprüft und bewertet. Für das auf drei Jahre angelegte Programm stellt der Bund Fördermittel in Höhe von bis zu 180 Millionen Euro zur Verfügung.

(Foto: KIT)

Matthias Sommer, der Vertriebs- und Marketingchef der Stadtwerke Trier (SWT) hat das Unternehmen verlassen. Neuer Leiter des Bereichs ist seit März 2012 Thomas Speckter. Über den Personalwechsel berichtete die Zeitung "Trierischer Volksfreund" in der online-Ausgabe am 4. April 2012. Sommer war seit August 2008 bei den SWT und hatte dort den bundesweiten Verkauf von Strom und Gas an Geschäftskunden maßgeblich mit vorangetrieben. Sein Nachfolger Thomas Speckter leitete zuvor die Abteilung Energiebeschaffung/Absatzcontrolling der SWT. (ik)

Scannen0015Die Stadtwerke Bad Wörishofen zieht es nach Sachsen-Anhalt. Der Grund: Der Bau eines Windparks. Wie die Augsburger Allgemeine Zeitung kürzlich berichtete, sollen in Neutz (Sachsen-Anhalt) in zwei Bauabschnitten jeweils fünf Windkraftanlagen mit einer Gesamtleistung von 22 Megawatt gebaut werden. Der geplante Windpark ist ein Projekt der Energieallianz Bayern. Neben den Stadtwerken Bad Wörishofen gehören dieser Allianz 25 weitere kleinere Energieerzeuger an.

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st_03_72Das Thema erneuerbare Energien in Deutschland belebt den Arbeitsmarkt. Nach einer kürzlich veröffentlichten Untersuchung für das Bundesumweltministerium boten die Entwicklung und Produktion der erneuerbaren Technologien sowie die Bereitstellung von erneuerbar erzeugtem Strom, Wärme und Kraftstoffen im Jahr 2011 rund 382. 000 Beschäftigten in Deutschland Arbeit. Das ist ein Plus von etwa vier Prozent gegenüber dem Vorjahr. Rund 280.000 Arbeitsplätze, etwa drei Viertel der für 2011 ermittelten Beschäftigung, sind der Studie zufolge auf das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) zurückzuführen. Die Solarenergie hat im vergangenen Jahr mit insgesamt 125.000 direkt und indirekt der Branche zuzurechnenden Beschäftigten den größten Anteil an den Beschäftigten im Bereich der erneuerbaren Energien. Davon sind rund 111.000 der Photovoltaik zuzurechnen, gefolgt von Biomasse (rund 124.000 Beschäftigte) und Windenergie mit mehr als 100.000 Beschäftigten.

(Foto: BMU/Oberhäuser)

 

Scannen0005kozanakrathausconsultUnter dem Titel "Vorreiter der Energiewende - Stadtwerke und erneuerbare Energien" hat die Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) heute in Rodolfzell zur Beteiligung an einem bundesweiten Wettbewerb aufgefordert. Die Ausschreibung richtet sich an kommunale Energieversorger, die durch ihr besonderes Engagement das Gelingen der Energiewende vorantreiben. Bewerbungsschluss für die Teilnahme ist der 30. Juni 2012. Der Wettbewerb richtet sich an alle deutschen Stadt- und Gemeindewerke sowie Regionalversorger, bei denen eine oder mehrere Kommunen mit mindestens 25 Prozent beteiligt sind.

(Foto: rc)

DSC_1788kozanakEnde 2010 lebten in Nordrhein‑Westfalen rund 3,6 Millionen ältere Menschen. Wie das Statistische Landesamt IT.NRW in Düsseldorf anlässlich des "Tages der älteren Generation" zum 4. April 2012 mitteilte, war etwa jeder fünfte Einwohner (20,3 Prozent) mindestens 65 Jahre alt. Ende 2000 hatte dieser Anteil bei 17,0 Prozent und vor 35 Jahren (1975) noch bei 13,8 Prozent gelegen. Damit ist von 1975 bis 2010 der Anteil der Senioren an der Gesamtbevölkerung um 6,5 Prozentpunkte angestiegen. Für die Städte und Gemeinden des Landes ermittelten die Statistiker bis Ende 2010 zum Teil deutliche Unterschiede bezüglich des Anteils der älteren Menschen an der Gesamtbevölkerung.

(Foto: rc)

Am Roundtable: "Wärmewende als Querschnittsaufgabe kommunaler Unternehmen" nahmen teil ...

Am Roundtable "Innenstadtentwicklung" nahmen teil ...

Termine / Veranstaltungen

27.09.2018 Duisburg

 

 

1. BEW-Konferenz: Energie-Immobilien-Stadtentwicklung 

 

08./09.10.2018 Stuttgart 

 

elect! 2018 - ATZ-Kongress Electrified Mobility

06.11.2018 Berlin 

 

 

Parlamentarischer Abend der Agora: Wärmewende 2030 - Geht es auch ohne Energieeffizienz?

 

05./06.11.2018 Düsseldorf

 

10. Deutscher Fachmarktimmobilien-Kongress

22.11.2018 München

 

Kommunale Steuerungsmöglichkeiten und aktuelle Aspekte der Einzelhandels- und Innenstadtentwicklung 

                          
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Der "rathausconsult Roundtable"

 DUU5556 1280x854Foto: rc/Hartmut Bühler

Die Fachgespräche unserer "Roundtables" im Printformat & Videos finden Sie auch bei YouTube.

Die UBG: IT-Services, Verlag und Druckerei


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