Scannen0011Der Deutsche Städtetag hat heute anlässlich seiner Präsidiumstagung in Kassel an Bund und Länder appelliert, die Kommunen vor künftigen neuen Belastungen durch den europäischen Fiskalpakt zu schützen. Außerdem will der kommunale Spitzenverband erreichen, dass die Kommunen in dem Gremium, das in Deutschland demnächst über die Einhaltung der Regeln des Fiskalpakts wachen soll, Sitz und Stimme erhalten.

(Foto: rc)

120216_dsc4192aEin Drittel aller kommunalen Unternehmen im VKU ist bereits im Bereich der Elektromobilität engagiert oder plant es. Zudem haben die 273 Unternehmen, die an einer aktuellen Mitgliederumfrage des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU) zum Thema E-Mobilität teilgenommen haben, bereits 900 öffentlich zugängliche Ladepunkte errichtet. Bis 2014 soll laut VKU die Anzahl verdoppelt werden. „Kommunale Unternehmen tragen die Elektromobilität in die Breite und schaffen es, die Technologieentwicklung über die Schaufensterprojekte hinaus wahrnehmbar zu machen", erklärte VKU-Hauptgeschäftsführer Hans-Joachim Reck heute in Berlin. Städten und Gemeinden, den kommunalen Verkehrsunternehmen und Energieversorgern komme bei der Elektromobilität eine Schlüsselrolle zu. Denn Elektromobilität finde in den Kommunen statt. Sie sei weit mehr als nur ein Pkw, der mit einem Elektromotor ausgestattet sei. (Foto: RWE)

 

DSC_2332kozanakAm 30. Mai haben die vier Übertragungsnetzbetreiber den Netzentwicklungsplan in Berlin vorgestellt. Für Nordrhein-Westfalen ist Amprion das "zuständige" Unternehmen. Da der Netzentwicklungsplan noch bis zum 10. Juli zur Konsultation steht, bietet das nordrhein-westfälische Klimaschutzministeriums und die EnergieAgentur.NRW am 26. Juni 2012 in Düsseldorf eine Informationsveranstaltung unter dem Titel "EnergieDialog.NRW: Die Herausforderung Netzausbau" an. Weitere Informationen zu der kostenfreien Veranstaltung hier.

(Foto: rc)

kartenbeispiele_presse_e4087136ceWie viele Menschen wohnen in der Metropole Ruhr? In welchen Städten oder Kreisen leben sie? Wie alt sind sie? Welchen Bildungsabschluss haben sie? Wo arbeiten sie? Welche Städte haben die meisten Erholungsflächen? Antworten auf diese und ähnliche Fragen gibt das interaktive Statistik-Portal des Regionalverbandes Ruhr (RVR), das ab dem 18. Juni online abgerufen werden kann. Das Abgebot steht allen Nutzern kostenlos zur Verfügung.

(Abb.: Regionalverband Ruhr)

DSC_2337kozanak100 Chefs von Stadtwerken und regionalen Energievesorgungsunternehmen sind zwischen März und April dieses Jahres zum Thema "Energiewende" befragt worden. Demnach sehen sich die Stadtwerke-Manager in der Rolle als Gestalter der Energiewende, und sie erhoffen sich von der Dezentralisierung der Stromerzeugung wieder eine größere Bedeutung ihrer Unternehmen im Markt. Allerdings schätzen nur zwei Drittel (67 Prozent) der Stadtwerke in Deutschland ihre Marktchancen in Zukunft als gut oder sehr gut ein. Als größte Hemmnisse für die Umsetzung der Energiewende geben die Stadtwerke vor allem die unklaren, unzuverlässigen politischen Rahmenbedingungen (44 Prozent), die mangelnde Akzeptanz in der Bevölkerung für die notwendigen Maßnahmen (36 Prozent) und den schleppenden Leitungsausbau (36 Prozent) an. Das sind erste Ergebnisse der zehnten Stadtwerkestudie, die die Beratungsgesellschaft Ernst & Young in Kooperation mit dem Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) durchgeführt hat und die heute in Berlin vorgestellt wurde.
(Foto: rc)
 

Peter Terium, von Juli an amtierender neuer Chef des zweitgrößten deutschen Energiekonzerns RWE, hat nach Informationen der Süddeutschen Zeitung (SZ) vom 17. Juni angekündigt, dass er den Konzern umkrempeln wolle. Auf einem Führungstreffen der wichtigsten Manager am vergangenen Wochenende in Istanbul habe Terium nach Angaben aus Teilnehmerkreisen die Energiewende seines Konzerns dargestellt. Danach willl sich RWE auch international vom Neubaugeschäft von Atomkraftwerken verabschieden und sich viel stärker als bisher im Solargeschäft engagieren. Konkret solle es demnach um den Bau von Kraftwerken zusammen mit Stadtwerken gehen, berichtet die SZ weiter. Diese Schwenk werde auch von den kommunalen Aktionären des Konzerns befürwortet.

(Quelle: Süddeutsche Zeitung)

 

Heute ist "Global Wind Day". Auch in Deutschland wird gefeiert. Der Bundesverband Windenergie e.V. macht auf einen entsprechenden Veranstaltungskalender aufmerksam.

Scannen0009Die wirtschaftliche Situation der deutschen Krankenhäuser hat sich gegenüber 2010 weiter verschlechtert. Die Quote der Häuser mit erhöhter Insolvenzgefahr stieg von zehn auf 15 Prozent. Um die Investitionsfähigkeit der Kliniken sei es ebenfalls schlecht bestellt. Nur rund die Hälfte der Kliniken erwirtschafte dafür ausreichend hohe Erträge. Zu diesen Ergebnissen kommt unter anderen der achte "Krankenhaus Rating Report" 2012, den das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung (RWI/Essen) gestern in Berlin im Rahmen des "Hauptstadtkongress 2012 - Medizin und Gesundheit" vorstellte. Die Kliniken in öffentlich-rechtlicher Trägerschaft schneiden im Durchschnitt schlechter ab als freigemeinnützige oder private. Eine Ausnahme bilden die ostdeutschen kommunalen Kliniken, die mit nur drei Prozent gegenüber 18 Prozent der westdeutschen im "roten Bereich" liegen.

(Foto: rc)

IMG_0321_PIIm Rahmen des Forschungsprojektes "Windenergienutzung im Binnenland“ des Bundesministeriums für Umwelt, Forschung und Reaktorsicherheit (BMU) weihte das Fraunhofer Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) am vergangenen Mittwoch einen 200 m hohen Messmast am Rödeser Berg bei Wolfhagen ein. Dieser nordhessische Standort sei sehr gut geeignet, die Windbedingungen im bewaldeten Mittelgebirge detailliert zu untersuchen, heißt es in einer Pressemitteilung des Instituts. Projektziel ist, grundsätzliche Erkenntnisse für den Bau von höheren Windenergieanlagen in waldreicher Umgebung zu gewinnen sowie die Planung von Windparks und die Auslegung der Anlagendesigns zu optimieren.

(Foto: Fraunhofer IWES)

Das Bundesverfassungsgericht treibt die Prüfung des Atomausstiegs voran, für den die Energieversorger rund 15 Milliarden Euro Schadensersatz fordern. Nach Informationen der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" will der Erste Senat noch in dieser Woche die Verfassungsbeschwerde des Stromerzeugers Eon an die Bundesregierung, den Bundestag sowie an 63 weitere Institutionen zur Stellungnahme verschicken - vom Bundesverband der Deutschen Industrie bis hin zur Umweltschutzorganisation Greenpeace. Nach Ansicht von Beobachtern zeige die hohe Zahl der Adressaten, wie ernst das Gericht die Verfassungsbeschwerden nehme. Denn auch die Verfassungsbeschwerde des Energieversorgers RWE soll noch im Juni demselben großen Kreis von Betroffenen zugestellt werden.

Am Roundtable "Innenstadtentwicklung" nahmen teil ...

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