Fast jedes dritte (30,1 Prozent) der in Nordrhein‑Westfalen im Jahr 2011 genehmigten Wohnhäuser soll überwiegend oder ausschließlich mit erneuerbaren Energien beheizt werden. Hierzu zählen Wärmepumpen, Holz, Solaranlagen, Biomasse und Biogas/Biomethan. Wie das Statstische Landesamt (IT.NRW) in Düsseldorf anlässlich des Tages der erneuerbaren Energien mitteilt, war im vergangenen Jahr in Bottrop der Anteil der Bauvorhaben mit dieser umweltschonenden Heizenergie am höchsten: Bottroper Bauherren setzen bei ihren Neubauten zu 72,4 Prozent auf erneuerbare Energien. Mit Abstand folgen der Kreis Siegen-Wittgenstein (54,8 Prozent) und Wuppertal (54,5 Prozent) auf den Plätzen zwei und drei. Die Bauherren in der Landeshauptstadt Düsseldorf nutzen mehrheitlich konventionelle Heizenergien: Nicht einmal bei jedem siebten Wohnbauvorhaben (13,8 Prozent) spielen erneuerbare Energien die Hauptrolle. Niedrigere Anteile verzeichneten nur die Städte Herne (12,7 Prozent) und Hamm (8,4 Prozent).

Pressefoto_SWTVorstand_Arndt_MllerPressefoto_Vorsitzender_des_SWTVorstands_Dr_Olaf_HornfeckDie Trierer Stadtwerke (SWT) werden ab Mai mit einem verstärkten Vorstand arbeiten. Arndt Müller (links) wird künftig gemeinsam mit dem Vorstandsvorsitzenden Dr. Olaf Hornfeck (rechts) die Geschäfte der SWT-Unternehmensgruppe leiten. Das Unternehmen begründet die Personalentscheidung mit dem erheblich gewachsenen Aufgabengebiet der SWT-AöR, das sich auch an der Steigerung der Mitarbeiterzahl von rund 670 im Jahr 2008 auf aktuell 760 ablesen lasse. 

(Fotos: SWT)

Die Bundesregierung will ihre Energiewende besser lenken und hat einen Steuerungskreis eingerichtet, dessen Vorsitz das Bundeswirtschaftsministerium und das Bundesumweltministerium gemeinsam führen. Bei der gestrigen Auftaktsitzung unter dem Vorsitz der Staatssekrektäre Stefan Kapferer (BMWi/FDP) und Jürgen Becker (BMU/CDU) wurden die nächsten konkreten Schritte abgestimmt. Das Gremium soll halbjährlich zusammentreffen und über den Stand zur Umsetzung der Energiewende berichten, Schwerpunkte setzen und die nächsten Schrittte abstimmen. (ik)

showthumpDie Allgäuer Überlandwerk GmbH (AÜW) aus Kempten im Allgäu ist der Sieger des diesjährigen Stadtwerke-Award 2012, der auf der EUROFORUM-Jahrestagung "Stadtwerke 2012" gestern in Berlin verliehen worden ist. Die AÜW überzeugte die Jury mit ihrem Konzept über Inhaberschuldverschreibungen und Sparbriefen Kunden an regenerativen Stromerzeugungsanlagen in der Region zu beteiligen. Der Solarpark "Ursularied" ist das erste gemeinsame AÜW Bürgerprojekt. Stefan Mayer und Michael Lucke (Foto) der AÜW nahmen die Auszeichnung entgegen. Über 20 Stadtwerke sowie regionale und kommunale Energieversorger haben sich in diesem Jahr unter dem Motto "Kundenbindung und Kundennähe" um den Stadtwerke-Award 2012 beworben.

(Foto: EUROFORUM/A.Friese)

roettgen_plattform_ee_03Unter der Leitung von Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) ist heute die Plattform Erneuerbare Energien in Berlin gegründet worden. Zentrale Aufgabe dieser Plattform wird die Koordinierung des weiteren Ausbaus der erneuerbaren Energien, deren Marktintegration und ihr Zusammenwirken mit den konventionellen Energieträgern sowie die Verzahnung des Ausbaus der erneuerbaren Energien mit den  Planungen für den Netzausbau sein. Die Akteure des neuen Gremiums sind Vertreterinnen und Vertreter von Bund, Ländern und Kommunen, der Erneuerbare-Energien-Branche, der Übertragungs- und Verteilnetzbetreiber, von Umwelt-, Natur- und Verbraucherschutzverbänden, von Wirtschaftsverbänden und konventioneller Energiewirtschaft sowie Wissenschaftler und Forscher. Das Gremium fasst keine Beschlüsse, sondern spricht Empfehlungen aus. Soweit sich Empfehlungen an den Bund richten, werden die zuständigen Bundesministerien oder die Bundesregierung insgesamt über die Umsetzung entscheiden.

(Foto: BMU/Thomas Imo/photothek)

Nach einem Bericht der Märkischen Oderzeitung in ihrer Montagsausgabe gibt es einen Wechsel an der Spitze der Stadtwerke Oranienburg. Der langjährige Geschäftsführer Detlef Giese verlässt das Unternehmen zum 1. Mai. Alireza Assadi, ehemaliger Finanzvorstand des insolventen Stromanbieters Teldafax, soll Giese nachfolgen. Steffen Carls, Prokurist der Stadtwerke, wird dem Bericht zufolge Assadi zur Seite gestellt. Die Stadtwerke Oranienburg GmbH ist das Versorgungsunternehmen für die Kreisstadt der nordbrandenburgischen Region Oberhavel. (ik)

DSC_2332kozanakrathausconsultDer mangelnde Netzausbau erweist sich zunehmend als Flaschenhals für die Energiewende. Während die Technologie der Erneuerbaren Energien immer besser und effizienter wird, hinkt der Netzausbau seit Jahren hinterher. Wie drängend das Problem sei, zeige die steigende Abschaltung von Windenergieanlagen, behauptet der Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) und hat das Beratungsunternehmen Ecofys mit einer Kurzstudie zu den technischen Rahmenbedingungen von Einspeisenetzen beauftragt. Die Ergebnisse der Studie stellte der BWE heute am Rande der Hannover Messe 2012 vor.                                                                              (Foto: rc)

Dr. Rudolf Irmscher, seit 2009 Geschäftsführer der Stadtwerke Heidelberg, ist kürzlich vorzeitig von der Gesellschafterversammlung für weitere fünf Jahre zum Geschäftsführer wiederbestellt worden. Der Gemeinderat der Stadt Heidelberg hatte am 19. April eine entsprechende Weisung an den Vertreter der Stadt Heidelberg in der Gesellschafterversammlung erteilt. Der bisherige Vertrag des Konzerngeschäftführers wäre Ende 2013 ausgelaufen. (Quelle: mrn-news)

Wie die Nachrichtenagentur Reuters mit Bezug auf einen Vorabbericht der "Rheinischen Post" der heutigen Ausgabe berichtet, hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) die Vorstandschefs der vier großen Energiekonzerne E.ON, RWE, EnBW und Vattenfall für den 2. Mai ins Kanzleramt gebeten. Auch Vertreter des Kraftwerksbauers Siemens und der Stromnetzbetreiber seien eingeladen. Nicht dabei seien indes die zuständigen Ressortchefs, Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) und Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP). Bei dem Treffen solle es unter anderem um den Neubau von Kraftwerken, den beschleunigten Netzausbau und rechtliche Hemmnisse bei der Umsetzung der Energiewende gehen.

Ende Mai treffe Merkel die Ministerpräsidenten der Länder zu dem Thema. (Quelle: Reuters)

Am vergangenen Freitag ist Heinz Seiffert (CDU), Landrat des Alb-Donau-Kreises und bisheriger stellvertretender Vorsitzender, einstimmig zum neuen Vorsitzenden des Zweckverbandes Oberschwäbische Elektrizitätswerke (OEW) mit Sitz in Ravensburg gewählt worden. Seiffert wechselt mit Kurt Widmaier (CDU), Landrat des Kreises Ravensburg, die Positionen, der nunmehr in die Stellvertreterposition wechselt. Nach Angaben der Südwest Presse votierten alle 16 stimmberechtigten Mitglieder der Verbandsversammlung in Sigmaringen für den 59-jährigen Landrat, der am 1. Mai 2012 sein neues Amt als Verbandsvorsitzender antreten wird. 

Am Roundtable: "Wärmewende als Querschnittsaufgabe kommunaler Unternehmen" nahmen teil ...

Am Roundtable "Innenstadtentwicklung" nahmen teil ...

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ENHack 2018 - Blockchain Hackthon

 

 

28.02.2018 Düsseldorf

 

 

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06.03./07.03.2018 Berlin

 

 

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12./15.03.2018 Köln

 

 

GFK-Geomarketing Praxistage

 

18./23.03.2018 Frankfurt am Main

 

 

Light + Building 2018

 

10.04.2018 Bochum

 

 

Bundeskongress "Offline-Strategien für die Innenstädte der Zukunft"

 

10./11.04.2018 Düsseldorf

 

 

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Retailer Meeting 2018 - Das Treffen der Einzelhandelsspezialisten

                          
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Der "rathausconsult Roundtable"

 DUU5556 1280x854Foto: rc/Hartmut Bühler

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