In den Landkreisen und kreisfreien Städten sind die Lebensverhältnisse weitestgehend vergleichbar. Viele Regionen, vor allem im Süden (Baden-Württemberg/Bayern) Deutschlands, befinden sich weiterhin auf Wachstumskurs. Der demographische Wandel droht jedoch die Kluft zwischen wachstumsstarken und strukturschwachen dünn besiedelten Räumen zu vertiefen. Das geht aus dem Raumordnungsbericht 2011 hervor, den das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) jüngst veröffentlicht hat.

P1010735„Energiewende vor Ort – Sei dabei“ – unter diesem Motto veranstaltet der „Innovators Club“ des Deutschen Städte- und Gemeindebundes am Donnerstag, 12. Juli 2012, in Langen (Niedersachsen) eine „Innovators Lounge“. 

 Die Stadt Langen hat in einem Club-Pilotprojekt ihre Straßenbeleuchtung komplett auf moderne LED-Technologie umgestellt und dadurch ihren Energieverbrauch und die Energiekosten signifikant senken können. Laut Ankündigung des Veranstalters werden die Erfahrungen dieses Projektes ebenso diskutiert wie weitere Konzepte einer zukunftsweisenden kommunalen Energiepolitik. (Foto:rc)

wupper2012kozanakAb sofort können sich Projektträger um den Gewässerentwicklungspreis der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V. (DWA) bewerben. Der Preis zeichnet Maßnahmen aus, die die Erhaltung, naturnahe Gestaltung und Entwicklung von Gewässern im urbanen Raum vorbildlich demonstrieren.

(Foto: rc)

P1010945kozanakNach dem Informationsfreiheitsgesetz hat jeder Bürger das Recht auf Auskunft aus Akten und Dokumenten von Verwaltungen. Wege der Informationsbeschaffung sind das persönliche Vorsprechen bei Ämtern oder die Anfrage über das unabhängige, ehrenamtlich betriebene Internetportal „Frag den Staat“. Nordrhein-Westfalen ist das erste Bundesland, das kürzlich die mehr als 1100 Kommunal- und Landesbehörden in das Portal eingebunden hat.

(Foto: rc)

31ac56dd50Das Stadtwerke-Netzwerk Trianel (Aachen) bewertet die Vernachlässigung von Investitionen in den konventionellen Kraftwerkbau als kritisch. Gerade der massive Ausbau erneuerbarer Energien wie Wind- und Solarkraft erfordere hoch flexible Schattenkraftwerke auf der Basis von Kohle und Gas, um die Versorgung in wind- und sonnenarmen Zeiten sicherzustellen, betonte Sven Becker, Sprecher der Trianel Geschäftsführung, auf der Jahrespressekonferenz zu Beginn der Woche in Düsseldorf. Das Stadtwerke-Netzwerk plant im Rahmen der Energiewende Kraftwerksprojekte mit einem Gesamtvolumen von über drei Milliarden Euro. Dazu zählen aktuell drei Wasserspeicherkraftwerke, der Bau des Windparks in Eisleben (Sachsen-Anhalt), der den Offshore-Windpark in Borkum ergänzen soll sowie das Gas- und Dampfturbinen-Kraftwerk in Krefeld-Uerdingen (NRW).

(Foto: Trianel)

Wolfgang Clement, Ex-Bundeswirtschaftsminister und Ex-NRW-Ministerpräsident, wird das Amt des Kuratoriumsvorsitzenden der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) in der Nachfolge von Hans Tietmeyer übernehmen. Zum Thema "Energiewende" sagte er im FAZ-Gespräch: "Die Energiewende ist eine staatsinterventionistische Veranstaltung mit flächendeckender Subventionierung. [...] Sie kann und muss gelingen, mit diesen Subventionen wird sie es aber auf keinen Fall. Wir brauchen gemeinsame Netze in Europa und gemeinsame Regeln für die Einspeisung und Förderung von Erneuerbaren Energien. Doch davon sind wir meilenweit entfernt."

Scannen000a1kozanakNach ersten Ergebnissen der Schuldenstatistik des Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg sind es genau 86 der 1102 Gemeinden Baden-Württembergs, die zum 31. Dezember 2011 mit schuldenfreiem Kernhaushalt und schuldenfreien Eigenbetrieben ihre Bilanz abgeschlossen haben. Charakteristika dieser Gemeinden: Sie haben überwiegend weniger als 10 000, in der Mehrheit sogar weniger als 5 000 Einwohner. Die im Landkreis Ludwigsburg gelegene Stadt Bietigheim-Bissingen erwies sich mit ihren fast 43.000 Einwohnern als die größte Gemeinde Baden-Württembergs, deren Kernhaushalt und Eigenbetriebe keine Schulden zu verzeichnen hatten.

(Foto: rc)

P1010907kozanakrcIm Bonner World Conference Center findet seit heute die internationale Windenergiekonferenz unter dem Motto „Community Power - Citizens' Power" (WWEC 2012) statt. Entscheidungsträger und Branchenvertreter aus 50 Ländern rücken die Thematik Bürgerbeteiligung bei Erneuerbaren Energien-Projekten in den Mittelpunkt ihrer Vorträge. Die internationale Konferenz wird vom Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) und von der World Wind Energy Association (WWEA) organisiert.

(Foto: rc)

DSC_2342kozanakrcDie Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) hat Bilanz gezogen: Vandalismus kam die MVG und ihre Fahrgäste auch 2011 teuer zu stehen. Es wurde positiv vermerkt, dass die Gesamtkosten für die Beseitigung entsprechender Schäden den niedrigsten Wert seit 2005 erreicht hätten, gleichwohl aber noch mit 1,8 Millionen Euro (2010: 2,0 Millionen) die Bilanz belaste. Dass der Vandalismus leicht zurückgegangen ist, führt die MVG neben zielgerichteten Einsätzen der U-Bahnwache auch wesentlich auf den Ausbau der Videoüberwachung zurück. Insbesondere an den Orten, wo Kameras installiert worden seien, registrierte die MVG 2011 vergleichweise wenige Straftaten.

Die Aufsichtsgremien der Stadtwerke Jena Gruppe haben Thomas Dirkes als zukünftigen Geschäftsführer der Stadtwerke Energie und der Stadtwerke Jena an der Seite von Thomas Zaremba bestätigt und der Stadt Jena empfohlen, ihn als Geschäftsführer zu bestellen. Eine endgültige Entscheidung treffe der Stadtrat in seiner Sitzung am 11. Juli, heißt es in einer aktuellen Pressemitteilung der Stadt Jena.

Am Roundtable: "Wärmewende als Querschnittsaufgabe kommunaler Unternehmen" nahmen teil ...

Am Roundtable "Innenstadtentwicklung" nahmen teil ...

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