Die Energieunternehmen EWE (Oldenburg), das Tochterunternehmen EWE Netz und die Stadtwerke Delmenhorst haben kürzlich eine Absichtserklärung unterzeichnet, die den Start einer "umfassenden Kooperation im Energie- und Infrastrukturbereich" bekundet.

Ohne weiteren Netzausbau wird die Energiewende kein Erfolg werden. Die gestern (13.3.) vorgestellte Meta-Studie des Freiburger Öko-Instituts im Auftrag der Renewables Grid Initiative (RGI) bestätigt, dass eine dezentrale Stromerzeugung nicht ohne die bis 2030 geplanten, rund 4000 Kilometer neuen Stromtrassen auskommen wird.

Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) und der Landesverband in Bayern haben heute eindringlich vor unverhältnismäßigen Kostensteigerungen beim Netzausbau gewarnt. Sowohl Bundes- wie Landesverband lehnen einvernehmlich eine sogenannte "Bauernmaut" ab.

Keine Energiewende ohne den Zubau von weiteren Stromtrassen. Birgt der massive Ausbau der Stromleitungen eine mögliche Gefahr für die Gesundheit der Bürger? Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) will mögliche gesundheitliche Auswirkungen in einem groß angelegten Forschungsprogramm mit Unterstützung des Bundesumweltministeriums untersuchen lassen. Heute (11.7.) wurde das 18 Millionen schwere Forschungspaket in Berlin vorgestellt.

Die kommunalen Energieversorger in Aachen (Stawag) und im benachbarten Stolberg (EWV) planen zum 1. Januar 2018 eine gemeinsame Netzgesellschaft "Regionetz".

Die Stadtwerke Energie Jena-Pößneck haben zum Jahresbeginn die neue Tochtergesellschaft "Jena Netze" gegründet.

Crowdsourcing für Strompunkte? Ja, das gibt es auch. Forscher der Technischen Universität München (TUM) sind auf der Suche und sammeln über eine für jedermann nutzbare Open Source Plattform Punkte in Form von Hochspannungsleitungen, Trafohäuschen, Windrädern oder Solaranlagen. Am Ende soll eine "Weltkarte der Stromnetze" entstehen.

Wie sich die Entgelte für Stromnetze 2017entwickeln werden, zeigt die neue, heute (23.11.) in Berlin veröffentlichte Kurzstudie der Agora Energiewende. Danach wird es teuerer, allerdings mit deutlich regionalen Unterschieden.

Die Bundesnetzagentur hat heute die Eigenkapitalrenditen für Strom- und Gasnetze bekannt geben. Danach sinkt der Zinssatz für Neuanlagen von derzeit 9,05 auf 6,91 Prozent und der für Altanlagen von derzeit 7,14 auf 5,12 Prozent. Der BDEW sowie der VKU sehen in der neuen Zinsentscheidung der Netzagentur den Ausbau der Verteilnetze deutlich erschwert.

Die Übertragungsnetzbetreiber Tennet und TransnetBW haben heute (27.9.) die Vorschläge für mögliche Erdkabelkorridore der Gleichstromverbindung "SuedLink" vom Norden in den Süden Deutschlands veröffentlicht und damit das Startsignal für die Bürgerbeteiligung gegeben.

Am Roundtable: "Wärmewende als Querschnittsaufgabe kommunaler Unternehmen" nahmen teil ...

Am Roundtable "Innenstadtentwicklung" nahmen teil ...

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Termine / Veranstaltungen

 

27.04.2018 Berlin

 

 

Kooperationen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft

 

02.05.2018 Stuttgart

 

 

VDI-Industriedialog: Urbane Produktion und urbane Logistik

 

07./08.05.2018 Soest

 

Retailer Meeting 2018 - Das Treffen der Einzelhandelsspezialisten

 

17./18.05.2018 Erfurt

 

 

VKU-Forum Energiewende 2018: Geschäftsfelder sichern

 

 

04.07.2018 Stuttgart

 

 

Smart Energy and Mobility Solutions

 

 

11./12.09.2018 München

 

 

13. Deutscher Energiekongress

                          
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