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E-Mobilität
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Der E-Traum: NRW Car 2030 |
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24.05.2013 |
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Die Universität Duisburg-Essen (UDE), die Folkwang Universität der Künste und die Ford-Werke GmbH haben eines gemeinsam im Sinn, und zwar das E-Mobil attraktiver zu machen. Dafür haben sie kürzlich das „Designstudio NRW“ eingerichtet. Hier sollen mit Fahrsimulatoren, Testreihen und Kundenbefragungen neue Konzepte entwickelt werden, die das E-Mobil attraktiver und mit anderen Verkehrsmitteln kombinierbar machen soll. So die Idee, die das NRW-Wirtschaftsministerium mit einer sechsstelligen Summe fördert.
(Foto: UDE/Ford)
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Kommunalwirtschaft
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SIHK fordert wettbewerbsfähige Energiepreise |
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24.05.2013 |
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Die drei südwestfälischen Industrie- und Handelskammern Arnsberg, Hagen und Siegen (SIHK) wollten es schwarz auf weiß und haben das Institut der deutschen Wirtschaft in Köln (Consult GmbH) mit einer Studie beauftragt, die die "Energiewende im Strommarkt und die Folgen für die Industrie in Südwestfalen" untersuchen sollte. Gestern ist die gleichnamige Studie der Öffentlichkeit vorgestellt worden.
(Foto: rc)
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Verkehr
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Nicht nur schweben, auch radeln |
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24.05.2013 |
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Wuppertal zur Fahrradstadt machen? Gefördert von der Stiftung Mercator haben Forscher des Wuppertal Instituts untersucht, mit welchen Strategien sich die schwierigen Rahmenbedingungen überwinden lassen, die nunmehr in Berichtsform vorliegen und gestern der Öffentlichkeit vorgestellt wurden. Eine der wichtigsten Erkenntnisse vorab: Das größte Hindernis für einen Ausbau des Radverkehrs sei die prekäre Haushaltslage und nicht die Topografie.
(Foto: Wuppertal Institut)
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Kommunalwirtschaft
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KfW-Kommunalpanel: Stau und Großbaustellen |
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24.05.2013 |
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Den Investitionsrückstand schätzen deutsche Städte, Gemeinden und Landreise im Jahr 2012 auf 128 Mrd. Euro. Allein im Bereich „Straßenbau und Verkehr“ liegt der Investitionsrückstand bei 33 Mrd., die „Schulen“ trifft es mit rund 22 Mrd. Euro. Dennoch herrsche in den Kommunen Optimismus, den Investitionsstau in einigen Bereichen, vorrangig in Schulen und bei der Kinderbetreuung, zumindest teilweise abbauen zu können. „Die größte Baustelle bleibt die Straßen- und Verkehrs-infrastruktur. Ein Drittel der Kommunen geht davon aus, dass der Rückstand in den nächsten fünf Jahren noch weiter ansteigen wird“, erklärte Dr. Jörg Zeuner, Chefvolkswirt der KfW Bankengruppe, anlässlich der Vorstellung des aktuellen Kommunalpanels am Donnerstag in Berlin. Das Deutsche Institut für Urbanistik befragte dafür 526 Städte, Gemeinden und Landkreise im Auftrag der KfW.
(Foto: rc)
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Personal
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Von der Kirche zu den Stadtwerken |
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23.05.2013 |
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Der Journalist und bisherige Kirchenrat Kai Krischnak (Foto) wird neuer Pressesprecher und Leiter Unternehmenskommunikation der Stadtwerke Bochum (STWBO), teilte das Unternehmen gestern mit. Der 36-Jährige beendet nach knapp zwei Jahren seinen Dienst in der Evangelischen Kirche im Rheinland. Krischnak war in der zweitgrößten evangelischen Landeskirche in Deutschland seit September 2011 für Medienarbeit, Gesellschaftliche Verantwortung, Sozialethik sowie Akademie- und Kulturarbeit zuständig und wird nun von Mitte Juni an das fünfköpfige Team der Unternehmenskommunikation der Bochumer Stadtwerke leiten. Krischnak ist dann verantwortlich für die Medien- und Pressearbeit, interne Kommunikation, Sponsoring, Kinder- und Jugendmarketing, Mediaplanung, Veranstaltungsmanagement und Schulkooperation.
(Foto: STWBO)
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